Auf Besuch mit unerzogenen Kindern - wie soll das gehen?

Auf Besuch mit unerzogenen Kindern – 3 Tipps, wie es ohne Regeln klappt 

Vielleicht geht’s euch ja manchmal wie mir. Ihr seid eingeladen, irgendwo bei jemandem, der mit seinen eigenen Kindern, Enkelkindern oder Besuchskindern so ganz anders umgeht, als ihr selbst es tut. Das kann verschiedenes sein; der allgemeine Umgang, oder es werden gewisse „Benimm“-Regeln erwartet oder oder. Speziell beim Thema „Erziehung“, oder, konkreter gesagt bei uns ja der Verzicht darauf, führt das oft zu deutlichen Unterschieden. So schwer ich mich tue, unserer Lebensweise den Stempel „unerzogen“ zu verpassen, so wahr ist es dennoch, wenn man sich das reine Wort zu Gemüte führt. Tatsächlich wirken meine Kinder sicher sehr oft ganz genau so auf andere Menschen: als völlig unerzogen. Es ist diese Eigenschaft, die sie wirklich sehr frei und unbeschwert macht – und das meine ich keinesfalls wertend á la „erzogene Kinder können nie frei sein“. Wohl aber begrenzt und beschränkt, was die Sache an sich ja nun mal faktisch eben einfach so mit sich bringt. Wer als Eltern Grenzen setzt, wird damit leben müssen, dass Kinder an diese stoßen wie an einen (begrenzenden) Zaun. Ich wiederum weiß genau, dass meine Kinder eine aktive Begrenzung meinerseits nicht kennen. Und stelle mich bei jeder Einladung, die wir bekommen, schon gedanklich darauf ein.

Ausflüge ohne Erziehung? Diese Situationen trieben mir mal den Schweiß auf die Stirn

Tatsächlich kann es sogar passieren, dass ich mich Tage vorher gestresst fühle, wenn ich an unseren bevorstehenden Ausflug denke. Wenn der eben angesprochene, so völlig unterschiedliche Umgang mit Kindern im konkreten Fall zum Beispiel „strenge“ oder „konsequente Erziehung“ bedeutet, dann weiß ich, dass mögliche Spannungen und Reibungen anstehen. Um zu verdeutlichen was genau daran so stressig und für mich anspannend sein kann, möchte ich mal auf ein paar Situation etwas detaillierter eingehen.

Punkt eins: Spielen im Haus des Anderen

In unserem Zuhause gibt es keinen Ort, an dem Kinder spielen dürfen bzw. es unterlassen sollen. Sie dürfen sich in jedem Raum frei fühlen, spielen, leben. Es gibt gewisse Strukturen für die gemeinsamen Räume und auch einige wenige Regeln, deren Nichteinhaltung allerdings nicht zu Strafe oder Konsequenz führt, sondern lediglich zu einem Gespräch. Beispielsweise funktionieren meine (Klein!)Kinder unser Sofa gern zum Toben um. Dafür schmeißen sie alle Kissen runter (was sehr klug ist, da ein runterfallen dann nicht mit Kopfprellung auf Laminat sondern mit weichem Aufprall auf Sofakissen verbunden ist) und rennen von einer Seite zur anderen. Für mich ist das okay. Ich weiß, dass das Sofa für viele ein Ort der Erholung und des Kuschelns ist und das automatisch das Toben scheinbar ausschließt. Für uns, also für meine Familie und unser Zuhause, gibt es nicht diese Trennung und das funktioniert ganz wunderbar.

Es wird hier genau so häufig getobt wie gekuschelt, Bubba Ray schläft mittags grundsätzlich hier – kein Problem für niemanden. Die einzige „Regel“, die eigentlich eher eine Bitte ist, ist, das Chaos anschließend zu beseitigen. Und weil das mein Bedürfnis nach Ordnung ist und nicht ihres, helfe ich mit. Es ist eher ein Kompromiss als eine starre Regel, an der es nichts zu rütteln gibt.
Meine Kinder kommen nun also an einen neuen Ort, an dem ein Sofa steht und – ja, ganz genau – fangen vermutlich an, darauf herum zu toben.

 

Auf Besuch mit unerzogenen Kindern - geht das?
Auf Besuch mit unerzogenen Kindern – wie soll das gehen?

 

Punkt 2: gemeinsames Essen

Noch nie in ihrem Leben haben meine Kinder etwas essen oder trinken müssen, wenn sie es nicht wollten. Ich bin nicht der Meinung, dass bestimmte Mahlzeiten wer weiß wie viel wichtiger sind als andere und dass sie eingenommen werden müssen. Gleiches gilt für bestimmte Nahrungsmittel an sich: was für meine Kinder komisch aussieht, riecht oder sich „eklig“ anfühlt, müssen sie sich nicht in den Mund stecken und schon gar nicht runter schlucken – auch nicht, das schicke ich hier schon mal vorweg, wenn unsere Gastgeber sich damit sehr viel Mühe gemacht haben.
Zuhause muss niemand länger sitzen bleiben, als er kann und will. Und es wird auch nicht gefragt ob man aufstehen darf. Und es wird während des Essens gespielt, geredet, gelesen und getrunken. Diesen Punkt finde ich besonders spannend, denn: meine Kinder wissen (!), dass mir die eine gemeinsame Mahlzeit am Tag mit allen wirklich unerlässlich wichtig ist und dass ich unbedingt möchte, dass wir abends einmal alle zusammen an den Tisch kommen. Noch nie habe ich das mit Druck, Erziehung oder gar Gewalt durchsetzen müssen – sie tun es einfach! Und bleiben dort ruhig und harmonisch sitzen, so lang es eben geht. Bubba erzählt vom Tag, Dee probiert von jedem Teller etwas. Er bleibt zum Beispiel immer länger sitzen als Bubba, der nie ein großer Esser war. Darüber hinaus akzeptieren sie praktisch ohne, dass wir je darüber gesprochen hätten, dass mein Mann und ich länger sitzen bleiben möchten als sie und beschäftigen sich selbst, bis wir fertig sind. Nein, das klappt natürlich NICHT jeden Abend so, ist doch klar! Manchmal sind auch meine Kinder einfach durch, müde, schlecht drauf, wollen das neue Spielzeug unbedingt mit mir ausprobieren, mögen das Essen nicht, wollen eigentlich viel lieber was anderes tun. Für diese Fälle gibt es keine Konsequenz, keine Strafe, keine Regeln. Wir entscheiden nach Bauchgefühl, eigener Kraftressourcen und ehrlich gesagt Laune. Tja und manchmal essen Kinder dann eben Stullen auf die Hand, ihr Müsli auf dem Boden oder unter dem Tisch oder – ich geb es zu – Fernsehen schauend auf der Couch.
Wir sind nun also irgendwo eingeladen, besuchen jemanden innerhalb seiner vier Wände, essen gemeinsam. Bleiben meine Kinder sitzen? Essen sie mit? Und wie geht’s mir dabei?

Punkt 3: Höflichkeitsfloskeln

Ich bin sehr sehr höflich zu meinen Kindern und bestrafe mich selbst innerlich sehr lang, wenn ich es nicht bin. In meinem Leben spielte Höflichkeit schon immer eine zentrale Rolle. Meine Mutter hat mir Frechsein verboten, einmal kassierte ich dafür eine Ohrfeige. Außerdem habe ich viele Jahre in der Gastronomie und Dienstleistung gearbeitet, wo Höflichkeit ein Qualitätsmerkmal ist. Für mich ist „Bitte“, „Danke“, „Entschuldigung“, „Bist du so lieb“ oder Satzendungen wie „Was hältst du davon?“, „Was meinst du?“ Oder „Sollen wir das so machen?“ Nach einem Vorschlag nicht mehr wegzudenken. Und so spreche ich auch mit meinen Kindern.
Was ich auch sage ist, dass sie mit niemandem sprechen müssen, mit dem sie nicht sprechen wollen, dass sie niemanden umarmen, küssen oder sonstwas müssen, wenn sie es nicht wollen! Wenn sie ein Geschenk vom Gastgeber erhalten, bedanke ich mich höflich bei ihm, ich lächle und freue mich. Wenn D-Von ein Spielzeug zerstört, dann entschuldige ich mich und witzele über unsere gute Versicherung. Wenn Bubba Ray jemandem sagt, dass er ihn nicht einfach anfassen soll, dann erkläre ich ruhig, sachlich aber deutlich, dass er das hasst und dass er weiß, dass er das nicht aushalten muss.
Meine Kinder nutzen bei unserem Besuch anderswo nun aber fremdes Spielzeug, tollen herum, verabschieden sich irgendwann. Wie geht das alles ohne Höflichkeitserziehung?

Unerzogen außerhalb der eigenen vier Wände.

Für mich als Mutter und Mensch gibt es die Diskussion „Erziehung – ja oder nein?“ schon lange nicht mehr. Ich kokettiere damit, dass ich verlernt habe zu erziehen. Besonders deutlich, wie sehr das wirklich der Fall ist, wird es mir bei unseren Ausflügen außerhalb unserer vier Wände und noch deutlicher, wenn dieser noch zusätzlich außerhalb meiner Bubble liegt. Also kurz gesagt: wenn wir, die bedürfnisorientierten Eltern, die auf Erziehung bewusst verzichten, auf Familien treffen, denen Kindeserziehung ein wichtiges Gut ist.
Ich könnte nun natürlich für meine Kinder und diese Besuche Regeln aufstellen und hin und wieder kriegt man derartige Vorschläge auch, mit der Begründung, man müsse sie schließlich auf die Welt und auf Regeln darin vorbereiten.
Da ich mich selbst mit Regeln aber wahnsinnig unwohl fühle und maximal eingeschränkt, sieht das bei uns anders aus. Meine Kinder zu erziehen, selbst für diese Ausnahmesituationen, wäre nicht authentisch und würde nur Probleme mit sich bringen. Und mittlerweile habe ich mir selbst bewiesen, dass Besuche bei anderen, selbst wenn sie konsequent, streng oder überhaupt erziehen, kein Stress bedeuten muss, nicht zu Reibereien und auch nicht zu Gräben führen müssen.
Hier kommen nun also unsere Methoden und damit Tipps für euch, knifflige Situationen ohne Erziehung zu lösen:

Punkt 1: Rücksichtnahme vormachen, erklären und Spielräume aushandeln

Meine Kinder erkunden die neue Umgebung, testen die Spielsachen, orientieren sich. Sie beginnen zu spielen. Unsere Gastgeberin kommt hinzu, verteilt Kekse. Meine Kinder greifen zu und fast automatisch springt Bubba, der sich wohl fühlt, anschließend auf das Sofa. Ein großes, ausladendes Ecksofa. Er rennt von der einen Ecke zur anderen.
Ich bin sofort da und halte ihn auf. Er sieht mich mit großen Augen an – was soll das denn? Ein Verbot? Warum? Das ist doch sonst nie ein Problem?
Richtig, das weiß ich auch. Ich knie mich zu ihm hinunter und erkläre, dass das hier ja nicht unser Zuhause und unser Sofa ist und dass unsere Gastgeber das bestimmt nicht so toll finden, dass er darauf herum läuft. Er fragt mich, warum und ich antworte, dass viele Leute ihr Sofa nur zum kuscheln und nie zum Toben nutzen und dass das natürlich völlig okay ist – und wir das akzeptieren müssen, weil es eben nicht uns gehört. Ich biete ihm an, im Garten zu rennen oder mit mir einen Schoßreiter zu spielen, um Energie abzubauen. Dazu hat er keine Lust. Und doch: er springt vom Sofa herunter und spielt weiter mit dem Kaufmannsladen. Beim nächsten Keks setzt er sich aufs Sofa – tobt aber nicht mehr.

Punkt zwei: Zusammenkommen, achtsam beisammen sein und essen – so lang es eben geht

Wie ich bereits oben beschrieb, müssen meine Kinder niemals essen, was sie nicht essen wollen. Auch nicht außerhalb! Ich für mich selbst entscheide das natürlich auch mal anders, zum Beispiel aus Respekt vor meinem Gegenüber. Wenn jemand für mich den ersten veganen Kuchen seines Lebens gebacken hat, nur um mir eine Freude zu machen, dann esse ich ihn, auch wenn Rosinen drin sind, die ich nicht so gern mag. Meine Kinder? Nein. Die nicht. Weder aus Höflichkeit noch aus anderen Gründen. Und hier bin ich kompromisslos, denn alles andere kriege ich ethisch nicht mit mir vereinbart.
Worum ich sie jedoch trotzdem bitte, ist, dass sie sich kurz mit uns hinsetzen, so wie eben Zuhause auch und das klappt immer gut. Der Wert, um den ich sie bitte und den ich vorlebe, heißt Achtsamkeit und Respekt gegenüber unseren Mitmenschen und das fällt ihnen gar nicht schwer! Schließlich kommen wir nach einer langen Autofahrt nicht an und zwingen sie direkt am Tisch still zu sitzen, sondern sie toben sich erstmal aus. Dann kommt auch Appetit und das Sitzen am Tisch fällt gleich viel leichter.
Wenn der Gastgeber spielen am Tisch nicht erlaubt und nicht mag, dann wird das in den allermeisten Fällen besprochen. Allerdings dürfen meine Kinder dann auch zügig den Tisch verlassen, wenn sie dringend spielen und gar nicht essen wollen – das nennt man dann wohl Kompromiss. Denn andersherum missachte ich ja auch nicht die Wünsche oder Regeln des Anderen. Nicht hier, aber auch nicht, wenn jemand zu Besuch bei uns ist.

Punkt 3: Wie Kinder ohne Höflichkeitserziehung höflich werden

Ein Kind nicht zu erziehen und es andere Menschen uneingeschränkt aushalten zu lassen, empfinde ich ganz persönlich fast so, als würde man die Haufen seines Hundes nicht vom Gehsteig entfernen. Mein Hund muss dringend, was ich respektiere und selbstverständlich weder verbiete noch großartig verhindern könnte. Deswegen aber selbst zu ignorieren, dass jemand anderes rein treten, sich fürchterlich ekeln und ärgern könnte, finde ich nicht sonderlich liebenswert. In über 20 Jahren Zusammenleben mit Hunden hab ich nicht einen Haufen auf öffentlichen Gehsteigen oder Spielflächen liegen lassen. Nie.
Und hier ist der Vergleich zu dem Verzicht auf Höflichkeitserziehung: ich verzichte darauf – nicht aber, meinen Kindern vorzumachen, was ich unter Höflichkeit verstehe. Ich lasse nicht unsere Umwelt aushalten, dass sie unhöflich, ruppig, frech oder gemein sind! Kleinkindern rutscht das raus, vor allem, wenn es dafür keine gemeinen Konsequenzen gibt! Allerdings mache ich die Sauerei dann weg, um beim Hundehaufen-Beispiel zu bleiben. ICH erkläre mich und sie. ICH entschuldige mich. ICH bedanke mich. Manchmal auch für meine Kinder, zum Beispiel wenn sie etwas zu „görig“ gebrüllt haben, dass sie nicht angefasst werden wollen. Was ich Ihnen nie verbiete.
Bei jedem Besuch woanders biete ich an aufzuräumen, zwinge meine Kinder aber nicht dazu. Und wenn Bubba sich wirklich wohl fühlte, sagt er das. Er sagt Dinge wie „Es war schön hier!“ oder auch „Mama, ich hab mich wohl gefühlt“ und ihr könnt euch vorstellen, welch Anerkennung das für den Gastgeber ist! Ein Kompliment, das aus Bubba selbst kommt, ohne dass ich ihn dazu angehalten habe! Ein Danke, ohne ein „Wie sagt man?“! Ein „Ich komme gern wieder!“ ohne eine Belehrung.

 

Auf Besuch mit unerzogenen Kindern - wie soll das gehen?
Bubba räumt auf. Manchmal. Meistens aber echt nicht.

 

All das haben meine Kinder nicht von mir. Ich habe es ihnen nicht beigebracht!

Meinen „unerzogenen“ Bubba habe ich nie in seinem Leben dazu angehalten, Bitte oder Danke zu sagen. Es gab nie ein „Wie heißt das?“ Oder ähnliches. Er hat es einfach eines Tages von sich aus gemacht. Mein D-Von ist 1,5 Jahre alt und musste, genau so wenig wie Bubba, niemals seine Sachen teilen. Die Geschwister lernen diese Dinge untereinander und meine Anleitung nehmen sie maximal als Input. Sie haben kapiert, dass Schreien und Prügel nicht zielführend sind und heute reicht es, wenn ich einwerfe, dass sie ja vielleicht auch tauschen könnten und – mein Standardspruch – sich arrangieren müssen. Natürlich gibt es auch andere Tage. Mir ist klar, dass niemand perfekt ist, und dass man eben manchmal auch einfach keine Antwort parat hat.

Besuche in anderen Familien erfüllen mich heute mit Stolz, weil meine Kinder eben so vieles so völlig ohne meine Anleitung können! Es war einfach eines Tages in ihnen oder kam aus ihnen raus. Etwas, was einfach da ist. Das sind sie. Das sind ihre Persönlichkeiten. 

Irgendwann, im Zuge meines eigenen Verlernens (zu erziehen) wurde mir klar, dass Kinder keine unfertigen Geschöpfe sind, die für alles eine Anleitung brauchen und am besten noch eine (letztens erst gelesen und die Hände überm Kopf zusammen geschlagen) „sachgemäße Strafe“ wenn diese nicht stringent befolgt wird. Ich glaube an diese Konstrukte nicht mehr. Und hebe mir Regeln eben für Dinge auf, bei denen sie elementar und nicht verhandelbar sind. Und diese Situationen gibt es oft genug.

Besuche aber sind für Kinder aufregend. Abenteuer! Spannende Erlebnisse! Momente, von denen Erinnerungen bleiben und von denen auch sie lange zehren!

Um mir und ihnen den Stress einer negativen Erinnerung zu ersparen, gibt es für uns eben nur diese zwei Wege: erstens, den Gastgeber nicht verärgern, ihm respektlos entgegentreten oder seine Hütte abreißen. Zweitens: Dialog. Beziehung. Gespräch.

Meine Kinder wollen lernen, wie das geht, andere Leute zu besuchen und Freundschaften zu knüpfen. In andere Familien und Gepflogenheiten zu blicken und sich davon eine Scheibe abzuschneiden. Zu sortieren: was mag ich, was nicht? Was halte ich aus, was nicht? Was passt zu mir, was schränkt mich maßlos ein? Unsere Ausflüge mögen einige Tage vorher für mich eine gedanklich stressige Vorbereitung sein, doch tatsächlich wurde ich bisher immer belohnt. Denn am Ende des Ausflugs konnte ich von glücklichen Kindern zehren und von der eigenen Erfahrung, mit meinen Kindern in Beziehung zu bleiben, selbst wenn gesellschaftliche Normen und Ansichten unser Konstrukt „Familie“ herausfordern. Den eigenen Kindern Vertrauen zu schenken, das stärkt Bindung und führt in den allermeisten Fällen dazu, dass euer Mut belohnt wird.

Und um ganz ehrlich zu sein plädiere ich persönlich auch stark dafür, dass unsere Welt viel mehr „unerzogene“ Kinder lernen muss, auszuhalten.

Also geht vor die Tür und macht euren Kindern einfach vor, wie es geht. Und lasst Erziehungsmuster weg.


Wie klappen Ausflüge bei euch?

Was stresst euch am meisten?

Habt ihr vor bestimmten Situationen Angst?

Was klappt bei euren Kindern besonders gut?

Und wie löst ihr ähnliche Situationen?

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