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Einfach Eltern® FamilySteps: alle Informationen für Interessenten

Ich freue mich wirklich sehr, über meine Ausbildung zum Einfach Eltern® FamilySteps Coach schreiben zu dürfen und habe das in Teil Eins bereits hoch emotional ausleben dürfen. Wer den bisher noch nicht gelesen hat: Bitte hier entlang.

Heute wird es theoretischer. Ihr werdet hier in Teil Zwei alle Informationen zum Vorstudium, Praxiswochenende, den Ausbilderinnen und dem Konzept finden. Ich hoffe, dass ich einige Interessierte so vielleicht dazu bewegen kann, sich für den Kurs anzumelden und dann selbst bald vielleicht Kurse zu geben. Fakt ist: FamilySteps schließt eine Marktlücke. Kurse für Kinder im Alter von 1-3 sind rar gesät und wenn dann auf die Bewegung und Entwicklung der Kinder ausgelegt. Eine begleitende Gesprächsrunde zur Problemlösung der Eltern ist bisher nicht Bestandteil dieser Kurse. Anders bei FamilySteps, denn hier geht es eben genau darum, den Eltern Sorgen und Leidensdruck zu nehmen und ihnen so die bewusste Auszeit in den Kursen gemeinsam mit ihrem Kind zu ermöglichen. Wie genau es als Kursleiter nach der Ausbildung weitergeht und wieso genau diese Lücke zu schließen gerade eine Chance sein kann, das besprechen wir übrigens ausführlich in Teil Drei.

Einfach Eltern® FamilySteps Kursleiter/-in werden – alle Infos:

(1) Warum du dich als Interessent für eine Ausbildung zum/zur FamilySteps Kursleiter/-in entscheiden solltest

(2) Facts & Figures – Kosten, Standort, Ablauf der Ausbildung

(3) Inhalte des Vorstudiums

(4) Inhalte des Praxiswochenendes

(5) Kinderyoga für die Allerkleinsten: das Alleinstellungsmerkmal

(6) Erfahrungswerte: wie ist die Auslastung, wie hoch ist die Nachfrage, gibt es einen Markt? Interview mit einer aktiven Kursleiterin

(7) Links, Infos und Hilfestellung zur Entscheidung


(1) Warum du dich als Interessent für eine Ausbildung zum/zur FamilySteps Kursleiter/-in entscheiden solltest

In jeder Stadt gibt es jede Menge Kurse für Kinder – der Markt ist da. Bereits ab der 8. Lebenswoche gibt es ein vielfältiges Angebot: Babyschwimmen, Babymassage, psychomotorische Bewegungskurse, Pekip, Delia, Delfi und wie sie nicht alle heißen. Viele kann man in einer Endlosschleife immer weiterführend buchen – bis zum Ende des ersten Lebensjahres. Dann hört das Angebot nicht auf, richtet sich aber nicht mehr an Babies sondern an Kleinkinder. Kleinkindturnen, erstes Musizieren und Singen und auch Spielkreise sind gefragt. Die Kinder kommen hier zweifelsohne auf ihre Kosten. Doch eines haben sie alle gemeinsam: sie richten sich direkt an die Kinder. Klar, das sind ja auch die Hauptpersonen – so soll es sein. Doch die Sorgen und Fragen, die Eltern haben, die hören mit Austritt aus dem Babyjahr nicht einfach auf. Dabei gibt es so viel zu hinterfragen und zu besprechen: das Schlafen, das vielleicht noch immer kein Durchschlafen ist, das Trockenwerden, die Kitaeingewöhnung und – allen voran – die Autonomieentwicklung, die kräftezehrend ist und bei nicht wenigen Eltern tatsächlichen Leidensdruck entstehen lässt.

Und genau dort schließt FamilySteps eine Lücke, denn das Konzept bietet spezielle Spiel- und Bewegungsangebote, abgestimmt auf das Alter der Kinder, und setzt theoretisches Wissen der Kursleiter/-innen voraus, um aufkommende Fragen der Eltern in Gesprächsrunden, für die in jeder Kursstunde genügend Zeit eingeplant ist, zu beantworten. Dadurch finden Eltern Raum, ihre Fragen mit Gleichgesinnten zu besprechen, fühlen sich verstanden und aufgehoben und können, nachdem die Thematik ausgiebig besprochen wurde, sorglos gemeinsam mit ihren Kindern eine tolle und spaßige Zeit im Kurs erleben. Mit dieser Zusammenstellung aus altersgerechtem Angebot und Theorie, die auf dem bindungs- und beziehungsorientierten Ansatz basiert, ist FamilySteps einzigartig. Doch nicht nur Attachment Parenting-Eltern spricht es an – das genau würde die Idee, die die Gründerinnen Nadine und Bianca hatten, nämlich eher zerstören. Bei FamilySteps ist jede und jeder willkommen, ganz gleich, ob gestillt oder mit Flasche ernährt wurde, ob getragen oder geschoben wurde, ob das Kind in die Kita geht oder nicht. Jede Familie wird als System betrachtet und nicht verändert! Probleme werden aufgedeckt und behandelt, die Kursleiterinnen liefern Hilfe zur Selbsthilfe und sind an den Kursorten so gut vernetzt, dass ein kompetenter Ansprechpartner vermittelt werden kann, wenn man im Kurs nicht gemeinsam weiterkommt. In diesen Kursen steht die Beziehung zwischen Kindern und Eltern im Mittelpunkt. Wir stärken und fördern die Bindung. Wir betrachten die Familie und das Kind, analysieren, betrachten und gehen achtsam mit den Einstellungen und Werten der Familien um, anstatt sie mit Konzept zu überfrachten. Die FamilySteps Kurse richten sich sehr gezielt an alle Familien, die zwischen all den Terminen und Verpflichtungen, die plötzlich nach dem Babyjahr auf uns einprasseln, eine gemeinsame, schöne, achtsame und bindungsstärkende Auszeit brauchen.

Herzlich willkommen bei FamilySteps!

(2) Facts & Figures – Kosten, Standort, Ablauf der Ausbildung

Alle Informationen rund um die Ausbildung, zu den Kosten und den Terminen der Praxiswochenenden findet ihr auf der Website. Wer es ganz genau wissen will, der fordert hierüber die Infomappe an, in der sich weiterführende Informationen zum Vertrag, der nach der Ausbildung Bestand hat, finden.

Inhalte & Ablauf

Wer sich für eine Ausbildung zum/zur FamilySteps Kursleiter/-in entscheidet, meldet sich über das Portal auf der Website für einen Kurs seiner Wahl an. Es folgt eine Bestätigung per Mail und kurz darauf eine Mail mit dem Kursleitervertrag (Infos dazu über FamilySteps).

Bis 4 Wochen vor Beginn des Praxiswochenendes kommt der Ordner mit Unterlagen zum theoretischen Wissen per Post. Das Vorstudium beginnt. Wie und wo man die Inhalte erlernt, steht einem völlig frei.

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Das Durcharbeiten des Skripts ist Voraussetzung! Es gibt einige Aufgaben, die es zu „lösen“ gilt – hauptsächlich geht es dort aber um die eigenen Erfahrungen und die eigene Geschichte. Ein vollumfängliches Wissen, durchstudierte Nächte und Abfragen vom Partner ist nicht nötig! Der Job richtet sich bewusst an Mütter und Väter, die bindungsorientiert mit ihren Kindern leben – die Ausbilderinnen wissen genau, dass die Zeit für das Selbststudium begrenzt ist.

Das Skript enthält Texte zu Themen, die die Altersgruppe 12-36 Monate betreffen: Schlafen, Autonomieentwicklung, Trocken werden, Abschied vom Schnuller, Kitaeingewöhnung und einiges mehr. Oft wird es auch um Erziehungsziele gehen, die auch immer mal wieder in den Kursen selbst hinterfragt werden sollen.

Zum Praxiswochenende reist man selbstständig und auf eigene Kosten an. Gleiches gilt für die Suche und Wahl des Übernachtungsortes, sofern nötig. Auch die Verpflegung ist im Preis der Ausbildung von 799,00 € nicht inbegriffen. Die Gruppe isst gemeinsam zu Mittag – entweder in einem Restaurant oder es wird etwas an den Veranstaltungsort bestellt und geliefert.

Die Praxis beginnt an einem Freitag Mittag, umfasst den gesamten Samstag und den gesamten Sonntag bis spätnachmittags. In den gemeinsamen Stunden arbeitet ihr die Theorie des Skripts durch, es laufen sehr viele Gespräche. Gemeinsame Inhalte und Ziele werden erarbeitet. Einen großen Anteil machen Rollenspiele aus, die einen wirklich sehr intensiv aber auch wahrheitsgetreu auf die Kurse vorbereiten sollen. Dabei spielt immer eine andere Teilnehmerin die Rolle der Kursleitung. Im Anschluss wird die Reaktion besprochen und konstruktiv erarbeitet, wie diese alternativ aussehen könnte. Der Sonntag beginnt mit der theoretischen Prüfung, die 60 Minuten dauert. Sie wird direkt vor Ort ausgewertet und mit den Ausbilderinnen besprochen. Im Anschluss daran wird nur noch Praxis gemacht. Ihr erlernt Übungen aus dem Kinderyoga, die sich auch für diese Altersgruppe eignen, Kindermassagen (die übrigens auch direkt selbst kreiert werden), tanzt, singt und entwickelt Kursinhalte (Spieleangebote und Bewegungsparcours). Im letzten Teil des Sonntags gehen Bianca und Nadine auf die Existenzgründung, das Marketing und die Zeit als freiberufliche Kursleitung (und Rahmenbedingungen des Vertrages) ein.

 

Die Gründerinnen und Ausbilderinnen

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Links Bianca, rechts Nadine

Bianca Hollmers ist Heilerziehungspflegerin, Trageberaterin und Kursleiterin für BabySteps, FamilySteps und Babysignal-Kurse bei BFamily Bad Bramstedt, Geschäftsführerin und Kursentwicklerin von FamilySteps und arbeitete längere Zeit als Kursleiterbetreuuerin bei Einfach Eltern®.

Nadine Behrens ist Psychotherapeutische Heilpraktikerin und Heilpraktikerin in Ausbildung, betreibt eine eigene Praxis für bindungsorientierte Erziehung & Familienbegleitung namens Familienwunder, ist Kursleiterin für Baby- und Kinderkurse und Kleinkindyoga, sowie Trage- und Stillberaterin.

Bianca und Nadine fahren nicht nur hervorragende berufliche Erfahrung und Praxis auf, sondern stehen als Menschen sehr authentisch und selbstbewusst hinter ihrem Konzept. Sie bilden selber aus, begleiten die werdenden Kursleiterinnen sehr persönlich auf ihrer Reise und formen oder ziehen nicht nach starren Vorstellungen. Das Praxiswochenende glänzt durch eine warme und herzliche Atmosphäre, in der die beiden jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer genau so begleiten, wie er oder sie es braucht und annehmen kann. Und genau diese Art, mit Menschen umzugehen, tragen sie auch an ihre Kursleiter/-innen weiter.

 

 

 

(3) Inhalte des Vorstudiums und theoretische / praktische Prüfungen

Ausführliche Rundum-Inhalte und Informationen erhaltet ihr in der Infomappe, die ihr über die FamilySteps Website anfordern könnt.

Das Skript widmet sich den Themen, die in der Altersspanne von 12-36 Monaten immer wieder aufkommen und Eltern und Kinder gleichermaßen bewegen. Vorrangig geht es da um Erziehungsansichten und -ziele und die Autonomiephase. Aber auch ganz praktische Themen werden behandelt: beispielsweise die Eingewöhnung in Kindergarten oder Kita, der Schlaf eines Kleinkindes und seine Prägung (Rollenbilder, Lügen, Grenzsetzung).

Beim Studieren des Skripts fühlte ich mich, als bewegten wir uns stets nur an der Oberfläche – und sollte Recht behalten. Dies ist nämlich absolut beabsichtigt. FamilySteps soll keine Vortragssituation sein, keine ganzheitliche und systemische Beratung. Der Fokus liegt darauf, dass die Eltern mit ihren Kindern eine bindungsstärkende Auszeit aus dem stressigen Alltag bekommen sollen! Die Theorie dahinter soll begleiten, nicht aber lenken und auch nicht Lösungen und starre Formen vorgeben. Den Ausbilderinnen ist es viel wichtiger, Eltern langsam und achtsam an das Thema Bindungsorientierung heranzuführen, anstatt sie mit tiefreichender Theorie zu überfordern.

Unabhängig davon ist die Menge an theoretischem Background und die Tiefe ausreichend, um sich für die möglicherweise aufkommenden Fragen und Probleme während der Kurse gerüstet zu fühlen. Die Voraussetzung für die Ausbildung ist, dass man selbst (bisher) bindungsorientiert mit seinem Kind bzw. seinen Kindern gelebt hat. Und so wird man sicher auch viele eigene Erfahrungen mitbringen und in den Kursen sowohl als Kursleiterin als auch als Mutter immer wieder sichtbar.

 

Theoretische Prüfung
Theoretische Prüfung

 

Am Sonntag Morgen ist, wie bereits erwähnt, die theoretische Prüfung. Sie dauert 60 Minuten und geht auf jeden der besprochenen Teilbereiche ein. Die Durchfallquote liegt noch bei 0%, aber die Prüfung war nicht so leicht, wie man anhand dieser Quote vielleicht glauben möchte. Ein Lernen und Durcharbeiten des Skripts ist – ich sagte es ja – Voraussetzung und auch die am Wochenende vermittelten Inhalte werden überprüft. Auch wenn Bianca und Nadine natürlich sehr daran gelegen ist, jeden bestehen zu lassen, verschenken sie die Abschlüsse nicht.

Die praktische Prüfung macht man nach dem Praxiswochenende innerhalb von maximal 3 Monate ganz bequem Zuhause. Es steht frei, sich ein Thema zu wählen. Voraussetzung ist, dass es ein Angebot für eine Kursstunde ist und es muss klar definiert sein, zu welcher Stunde das  geplante Angebot passt. Die Prüfung kann per Video-Dokumentation eingeschickt werden (online, versteht sich). Über Bestehen oder Nicht-Bestehen werdet ihr direkt informiert. Bei Nicht-Bestehen dürft ihr wiederholen.

(4) Inhalte des Praxiswochenendes

Das Praxiswochenende besteht zum größten Teil daraus, die erarbeiteten Aufgaben des Skripts schrittweise zu besprechen und durchzuarbeiten. Begleitet wird dies mit wiederkehrenden Rollenspielen, die sich immer dem jeweils zu besprechenden Thema widmen. Bianca und Nadine berichten hier genau so häufig von ihrem Alltag als Kursleiter, wie sie auch selbst sehr persönlich als Mütter sichtbar werden und Tipps und Tricks verraten. Obwohl an diesem Wochenende sehr viel Theorie besprochen und Ziele erarbeitet werden, ist es nicht trocken – ganz im Gegenteil. Wir erfahren hier viel von den Teilnehmerinnen, die selbst alle Mütter sind und können eigene Erlebnisse teilen. Besonders auffällig ist, dass hier jene, die sich vielleicht bisher noch nicht mit ihrer eigenen Erziehung und der ihres Kindes beschäftigt hatten, spätestens jetzt die Gelegenheit dazu erhalten – und nicht verändert werden. Bianca und Nadine präsentieren keine vorgefertigten Lösungen und wünschen sich dies auch nicht für die Kurse. Stattdessen schaffen es die beiden an einem Wochenende aus ihren Kursleitern nicht interpretierende, nicht urteilende und nicht bewertende Coaches zu machen, die das Erlebnis des Kurses für die Eltern und Kinder über alles stellen.

Es wird in regelmäßigen Abständen zum offiziellen FamilySteps Mitmach-Song getanzt und gesungen, denn er ist Begrüßungslied für die Kurse und, da extra für FamilySteps komponiert, eben auch etwas ganz besonderes. Wir erlernen ebenfalls einige Gebärden, die wir mit in die Kursstunden nehmen und auch an die Eltern weitergeben können. Kommunikation schafft Nähe – und Nähe schafft Bindung. Es wird geturnt, massiert, gesungen, getanzt und: YOGA!

Am Sonntag nach der theoretischen Prüfung steht die Praxis im Mittelpunkt. Da Yoga ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung ist, bekommt dieser Teil das letzte Drittel für sich. Nadine ist ausgebildete Kinderyoga-Lehrerin und gibt ihr Wissen an diesem Tag weiter. Wir lernen also Yogaübungen, lernen auch, wie wir sie in der Praxis umsetzen können und wie sie sich zusammensetzen.

(5) Kinderyoga für die Allerkleinsten: das Alleinstellungsmerkmal

Kinderyoga ist keine Neuheit. Yogakurse werden auch schon für Kinder angeboten – Achtung: ab ca. 5 Jahren! Und somit füllt FamilySteps erneut eine totale Lücke, denn Kinderyogakurse für 1- bis 3-jährige gibt es wirklich kaum. Nadine leitet sie und gibt ihr Wissen an die FamilySteps Kursleiter/-innen weiter.

Dass Elemente aus dem Kinderyoga fester Bestandteil der Kurse sind, es zu jeder Jahreszeit passend ein wechselndes, stets von Nadine neu entwickeltes Stundenbild und tatsächliche, echte, aus dem Yoga stammende Übungen gibt, ist das Alleinstellungsmerkmal dieser Kurse. Und es offenbart eine neue Chance, denn es ist eine tolle Möglichkeit, die Kinder für Sport und gleichzeitig Atemtechniken zu begeistern – und wer von euch musste während der Autonomiephase seines Kindes nicht schon mehrmals am Tag wirklich tiiiiiiiiiief durchatmen? Hm? Genau.

 

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Der „Herabschauende Hund“ – macht mein 16 Monate alter D-Von auch manchmal.

 

Die wunderschöne und auch für die kleinsten beeindruckende "Yoga Blume"
Die wunderschöne und auch für die kleinsten beeindruckende „Yoga Blume“

 

Aufgepasst: diese Übung heißt "Kind". So ruhig will ich meine Kinder ja mal erleben.....
Aufgepasst: diese Übung heißt „Kind“. So ruhig will ich meine Kinder ja mal erleben…..

 

(6) Erfahrungswerte: wie ist die Auslastung, wie hoch ist die Nachfrage, gibt es einen Markt? Interview mit einer aktiven Kursleiterin

Um euch auch Informationen darüber zu geben, wie gut das Konzept dann in der Praxis tatsächlich aufgeht, habe ich eine aktive Kursleiterin gefragt. Die wundervolle Nadine ist Chefin der „Nestrocker“, eine Kindertagespflege in Hamburg und hat kürzlich ihre Prüfungen abgelegt. Sie bietet bereits Kurse an.

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Ich habe ihr ein paar Fragen zu ihrer Erfahrung mit FamilySteps gestellt:

Liebe Nadine, du arbeitest aktiv als FamilySteps Kursleiterin und begrüßt bei „Nestrocker“ regelmäßig Eltern und Kinder. Wie ist deine Auslastung?

Nadine: „Die Tätigkeit als Kursleiterin ist für mich trotz langjähriger Arbeit mit Familien völliges Neuland, weshalb ich für den Anfang mit einem Kurs, der wöchentlich ein Mal stattfindet, gestartet bin. Dabei begleite ich sechs Kinder mit ihren Mamas – ich hoffe ja auch irgendwann mal einen Kurs mit Papas geben zu können.“
Wie hoch ist die Nachfrage, gibt es einen Markt und hast du regelmäßig neue Anfragen?
 „Man könnte meinen in einer Großstadt wie Hamburg gäbe es Kurse für Kinder wie Sand an der Elbe, doch beschränkt sich das für die Altersklasse meist auf Kinderturnen. Ein ganzheitliches Angebot wie FamilySteps, das aus allen Bereichen anregende Aktivitäten liefert und dann auch noch eine Ebene für Austausch in dieser Form bietet, konnte ich noch nicht entdecken. Die Nachfrage für gemeinsame Qualitätszeit ist da und das konnte ich sofort erfahren. Der erste Kurs war nach kurzer Anlaufzeit direkt ausgebucht und schon seit Oktober gibt es auch keine freien Plätze mehr für den Kurs mit Beginn im Januar. Ich könnte womöglich noch Kurse parallel laufen lassen, dafür fehlt mir persönlich aber aktuell leider die Zeit.“

 

Machst du das hauptberuflich und kannst du finanziell gut davon leben?

 „FamilySteps ist mein erster Schritt in die Kursleitertätigkeit und für mich ein super Nebenverdienst zu meiner kleinen bindungs- und bedürfnisorientierten Kindertagespflege. Die beiden Berufe harmonieren perfekt.“

Wie fühlst du dich als Kursleiterin von Bianca und Nadine betreut, wenn du Fragen oder Probleme hast?

„Bianca und Nadine geben mir das Gefühl, immer zur Stelle zu sein, wenn ich Fragen habe, neue Anregungen oder Feedback brauche. Ich werde „gesehen“. Vor allem sind sie aber völlig empathische und verständnisvolle Personen und dabei immer authentisch. Es herrscht sooo eine herzliche Atmosphäre, dass mir alles um FamilySteps einfach eine Menge Freude bereitet.“

 

(7) Links, Infos und Hilfestellung zur Entscheidung

Seid ihr restlos überzeugt? Wundervoll, dann bucht direkt euer Seminar (Februar in Bremen, März in Berlin. Weitere Termine folgen) auf der FamilySteps Website. Solltet ihr weitere Fragen haben oder genauere Insights in die Vertragsdetails wünschen, dann fordert euch die Infomappe an. Und damit ihr euch durch alle Infos in Ruhe durchklicken könnt, habe ich euch die wichtigsten Adressen noch einmal zusammen gestellt:

Website Einfach Eltern: www.einfach-eltern.de

Facebook: Einfach Eltern

Website FamilySteps: www.familysteps.de

Facebook: FamilySteps

Facebook-Info-Gruppe: Infogruppe für Interessenten der Ausbildung

Facebook: Nestrocker

Website: Nestrocker in Hamburg

Teil Eins: FamilySteps – nie wieder….


Habt ihr Fragen? Anregungen? Und was versteht ihr so gar nicht? Stellt mir eure Fragen in den Kommentaren.

Liebäugelt ihr auch mit der Ausbildung? Wollt ihr direkt durchstarten?

Hinterlasst mir gern euer Feedback – ich drücke die Daumen, bald ganz viele weitere Kursleiter und Kursleiterinnen auf der Deutschlandkarte zu entdecken!

Bis bald in Teil Drei!

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