Zusammen ein Stück des Weges: Eingewöhnung eines hochsensiblen Kindes

Elternschaft ohne Erziehung – wie Differenzen ohne Streit gelöst werden können

Erzähle ich von meinem Verzicht auf Erziehung, vom Familienbett oder der Tatsache, dass meine Kinder nicht in die Kita gehen, werde ich oft gefragt, wie denn mein Mann dazu stehe. Die Frage ist natürlich berechtigt. Wir sind seit vielen Jahren zusammen, es sind seine Kinder und wir sind völlig unterschiedlich. In nahezu allen Punkten und Persönlichkeitsmerkmalen.

Vielleicht überrascht es jetzt nicht, dass wir auch im Umgang mit unseren Kindern oft sehr unterschiedlich re- und agieren.

Kinder kommen gut damit zurecht, wenn die Eltern unterschiedlicher Ansichten sind. Es ist ein klein wenig wie bei Hunden, die mehrere Bezugspersonen haben. Sie merken recht schnell, bei wem es für eine gute Aktion ein Leckerchen gibt und wer eher mal nur nickt und Nacken krault.
Kinder (und Hunde) beobachten ihre Bezugspersonen sehr genau und können einschätzen, wo die persönlichen Grenzen liegen.

Und das zu verstehen war der grundlegende Baustein für mich, zu akzeptieren, dass mein Mann nichts falsch macht, wenn er es anders macht als ich.

An der Reaktion meiner Kinder auf ihn konnte ich sehr viel für mich lernen. Zum Beispiel beobachtete ich Dinge, die mir nicht gefielen, genau so wie ich mir für die Zukunft Dinge abschaute. Der Umgang untereinander ist stets liebevoll und respektvoll, diese Tatsache setze ich voraus. Gewalt ist hier für niemanden akzeptabel. Zumindest in diesem Punkt sind wir uns einig.

Ich mag es nicht, meinen Mann vor den Kindern zu korrigieren und tue es doch leider viel zu häufig. Streiten ist etwas anderes. Wenn unsere Kinder sehen, dass wir Eltern uns streiten und wieder vertragen, können sie lernen, ihre eigenen Emotionen offen mit uns zu teilen, auch wenn sie negativ sind, und sich anschließend mit uns zu versöhnen. Das muss in einer Familie möglich sein. Aber dieses Korrigieren ist eben wie erziehen: du machst etwas nicht richtig oder nicht so, wie ICH es gern hätte. Ich gebe meinem Gegenüber damit das Gefühl, meinen Erwartungen und Anforderungen nicht zu entsprechen. Ich sende eine Botschaft mit: Mache es anders! Und verlange von ihm, es nach meinem Belieben zu tun.

Nichts anderes ist Erziehung.

Ich möchte meine Kinder nicht erziehen und lebe meinen Mitmenschen gegenüber unerzogen. Ich erwarte von niemandem Anpassung an meine Meinung und Umstände. Ich erwarte nicht, dass jemand Dinge, die ich tue oder denke, teilt und umsetzt, nur weil er/sie mit mir befreundet oder zusammen sein will. Und wenn ich meine Kinder nun mal nicht erziehe, dann tue ich dies auch nicht mit meinem Mann oder sonst jemandem. Denn auch er ist gut so, wie er ist und ich möchte ihn nicht ändern.

Nun, das ist der Idealfall. Er geht anders mit den Kindern um, die kommen damit klar und lernen für ihr Leben, dass Menschen unterschiedlich sind – selbst in einem so kleinen sozialen Konstrukt wie einer Familie. Das ist völlig in Ordnung, ich könnte mich zurücklehnen und mein Ding durchziehen, wenn da nicht mal wieder die eigene Erziehung und die eigenen Vorstellungen, die man eben so aufgenommen hat in all den Jahren, eine Rolle spielten.

 

Das Konzept, auf Erziehung zu verzichten, hat mein Mann nicht so verinnerlicht wie ich.

 

Das kann unterschiedliche Gründe haben. Zum Beispiel, weil die Erziehung seiner Eltern allgemein eine andere war. Vielleicht auch, weil er nicht die Anpassungs“Störung“ hat, die ich (und Bubba Ray) haben. Letztendlich spielt auch das kaum eine Rolle. Denn sein Naturell ist nun mal eben ein anderes als meins. Das macht es oft aber auch sehr ungerecht, denn mein Perfektionismus und der Drang, meine Kinder zu schützen, geht leider auch oft zu weit. Ich selbst zum Beispiel habe riesige Probleme damit, wenn jemand meine körperlichen Grenzen nicht einhält. Ich kann es nicht leiden, ohne Vorwarnung berührt, umarmt oder angefasst zu werden. Es mag mit der Hochsensibilität zu tun haben, ist aber am Ende auch einfach völlig egal – mein Körper, meine Regeln. Und selbiges empfinde ich für meine Kinder. Während mein Mann also manchmal 5 Mal fragt, ob er Bubba Ray dann jetzt ENDLICH die vollgemachte Windel wechseln könne, bin ich einfach nur komplett entnervt, dass er nicht wartet, bis er Bescheid gibt, dass wir ihm nun die Windel wechseln DÜRFEN. Ganz ehrlich – wer mag schon Windeln wechseln? Keiner. Ich auch nicht. Aber es ist nun mal IHR Po, es sind IHRE Körper und damit muss einfach auch klar sein, dass ein Anfassen, Ausziehen, Wickeln nur geschieht, wenn SIE es zulassen. Für mich ist das plausibel, das Wahren körperlicher Grenzen ist einer der Grundpfeiler für den Umgang mit allen Mitmenschen und Lebewesen dieses Planeten und die Tatsache, dass das nicht für alle glasklar ist, eines der größten Probleme, die die Menschheit hat. Für meinen Mann übertreibe ich maßlos, schließlich will er den Kindern nichts Böses. Und ich weiß das, kann aber genau so wenig raus aus meiner Haut, wie er. Ich würde mich freuen, wenn er diese eine Sache als wichtiger betrachten würde, er wiederum würde sich freuen, wenn ich diese eine Sache nicht ständig so aufbauschen würde.

Und da haben wir das Dilemma.

 

argument-238529_1280Was wird aus einem Ehepaar, wenn es Kinder bekommt? Ein Elternpaar.

 

Ich bin überzeugt davon, dass alle Eltern nur das Beste für ihr Kind wollen. Nur was in den Augen eines Selbst das Beste ist, das scheint durch mehrere Faktoren beeinflusst. In allererster Linie durch die eigene Erziehung und Sozialisation, die Bildung und Werte. Und nicht zuletzt, die eigene Integrität. Ich spüre oft, wie mein Bedürfnis danach so laut wird, dass ich es in Situationen, die mich nicht mittelbar betreffen, sogar auf meine Kinder wälze. Und damit sind wir wieder beim Ausgangspunkt: während mein Sohn die nervige Fragerei nach dem Zeitpunkt, an dem sein Vater ihn nun endlich aus der Windel befreien darf, beim Spielen überhaupt nicht stört – ganz im Gegenteil, er hört sogar einfach weg – fange ich einen Streit darüber an, wieso er jetzt nicht einfach mal verstehen könne, dass es Bubba Ray nun mal nicht störe, sondern lediglich ihn selbst. Und dann sitzt das Elternpaar sich im Kinderzimmer gegenüber und streitet darüber, was denn nun das Beste für das Kind sei; ein frischer Windelpopo oder Selbstbestimmung. Das kratzt massiv an unserer Beziehung zueinander und das ist das Perfideste daran, denn derjenige, den es betrifft, der kocht jetzt parallel einen Kaffee in seiner Spielzeug-Kaffeemaschine, singt „Igelchen Igelchen“ und fragt sich vermutlich, was die Alten eigentlich jetzt schon wieder für ein Problem haben. Ob er vielleicht mal ein bisschen lauter singen sollte, damit sie sich entspannen?

Wir Elternpaare wollen im Sinne unserer Kinder handeln. Manchmal gemeinsam, manchmal jeder für sich. Manchmal empfinden wir Dinge nicht so wichtig wie der Andere. Manchmal verstehen wir so gar nicht, wieso es dem Anderen so schwer fällt, diese eine Sache zu verstehen. Manchmal stehen wir eng beieinander und manchmal wird die Distanz so groß, dass ein Streit vom Zaun bricht, den wir vielleicht hätten verhindern können. Durch einen Perspektivwechsel zum Beispiel oder eine an sich selbst gerichtete Frage.
Ist das denn jetzt wirklich einen Konflikt wert?
Oder sollte ich Kraft und Ressourcen für einen Kampf sparen, den ich wirklich mal für mein Kind und nicht gegen meinen Partner austragen muss?
Handelt es sich vielleicht sogar schon um eine Sache, die mein Kind selber regeln kann, wie der Zeitpunkt des Wickelns?
Kann ich darauf vertrauen, dass er respektiert wird und mir einen Kommentar sparen?

Wo sind meine Grenzen, wo sind deine, wo sind die meines Kindes und wo können wir uns in der Mitte treffen?

 

Quelle: pixabay.de

Auf Erziehung zu verzichten, das bezieht sich nicht nur auf das eigene Kind, sondern betrifft auch Partnerschaft oder Ehe. Den Menschen einfach so anzunehmen wie er ist, Regeln und Grenzen abzustecken und Vertrauen zu entwickeln. Es setzt Empathie und ein tiefes Verständnis für den Anderen voraus und es ist wirklich schwer. Ich finde sogar, bei Erwachsenen noch mehr, als bei Kindern. Sie beflügeln mich und sind mir näher als jeder andere Mensch auf der Welt. Deswegen fällt es mir leichter, mich in ihre kleine, naive Kinder-Welt zu versetzen und öfter mal Fünfe gerade sein zu lassen. An meinen Mann, den Erwachsenen, habe ich Ansprüche und irgendwie auch Erwartungen. Wenn der keine Lust hätte einkaufen zu gehen und an mir würde alles hängen bleiben, wäre ich stinksauer. Wenn mein Sohn aber sein Zimmer nicht aufräumen möchte und das stattdessen mir überlässt, nehme ich das oft noch so hin. Mir persönlich gefällt deswegen der Vergleich, der oft in unerzogenen Kreisen gezogen wird, nicht, ob man dies oder jenes denn seinem Partner auch so sagen oder von ihm verlangen würde. Es ist ein guter Richtwert aber keine universelle Regel. Denn, auch wenn ich beide nicht erziehe, so reagieren eben auch beide unterschiedlich auf mich. Melanie vom Blog glücklich scheitern hat in ihrem Beitrag „ERZIEHUNGISTDIEHÖLLESINDDIEANDEREN“ sehr treffend beschrieben:

„Es werden ja immer gerne diese Beispiele herangezogen a la: So würdest Du doch auch nicht mit Deinem Partner_in sprechen, wieso sprichst Du dann so mit Deinem Kind?“ Aber ganz ehrlich? Würde mein Partner mich anschreien würde ich bestimmt nicht so viel Geduld aufbringen, als wenn meine Kinder mich anschreien. Würde mein Partner mein Essen kommentieren mit: Das ist blödes Kackessen! dürfte er ab sofort ganz allein für sich kochen. Ich rede mit meinem Partner anders, weil er sich anders verhält als meine Kinder.  Man kann doch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen? Kinder müssen doch auch Kinder sein dürfen und nicht Erwachsene? Wo ist dieser Grat?“

Seine Kinder zu beschützen, vor Enttäuschung und auch vor negativen Gefühlen, ist absolut verständlich und der Instinkt einer jeden Mutter. Keiner Mutter dieser Welt würde ich das abschreiben wollen. Aber ein Schutz vor dem anderen Elter, nur weil es in einigen Punkten anderer Anschauung ist, steht zwischen den Partnern und sicher auch irgendwann zwischen dem Kind und den Eltern oder einem Elternteil. Es ist ein unnötiger Streit, denn dem Kind selbst macht es oft nichts aus, die unterschiedlichen Ansichten der Eltern zu akzeptieren oder eben nicht. Vieles klärt sich in der Beziehung zwischen Kind und Eltern irgendwann von selbst.

 

Vielleicht hören wir deshalb auf, uns gegenseitig zu erziehen und lassen uns einfach mal alle so sein, wie wir eben sind.

 

 

Dieser Text entstand nach einem schönen Plausch mit ein paar Damen auf Twitter, woraufhin dieser Text auf Mamis Blog erschien:

Wenn zwei Welten aufeinander treffen

 

Inspirationen zu diesem Text haben mir darüber hinaus folgende Texte gebracht:

Die Physik von Beziehungen – Müssen Eltern an einem Strang ziehen?

Glücklich scheitern – erziehungistdiehoellesinddieanderen

Geborgen Wachsen – Bindungsorintiert Stärken für das Leben

Elternmorphose – „Deine Erziehungsmethoden funktionieren nicht!“

Elternflüsterer – Elternstreit soll sein – doch Zärtlichkeit muss überwiegen!

Alle Bilder: pixabay.de

17 comments

  1. Ein wunderbarer Text, der mich sehr berührt hat. Mein Menne und ich sind nur sehr selten unterschiedlicher Meinung, aber falls es denn mal vorkommt, dann respektieren wir dies ohne großes Pipapo. Ich denke andere zu erziehen ist ein Einschnitt in das freiheitliche Denken des anderen und führt letztlich dazu, dass eine Entfaltung der eigenen Persönlichkeit eingeschränkt wird. Ganz besonders bei Kindern, die noch nicht wissen, wo ihr Weg hingeht, die noch so viel lernen und entdecken sollen, ist dieses ständige Bevormunden und Rumerziehen-so empfinde ich-ein fataler Fehler.

    vielen Dank für diesen tollen Text!
    liebe Grüße
    Rebecca

  2. Ein ganz schwieriges und für mich immer wieder akutes Thema. Ja, Kinder können mit unterschiedlichen Ansätzen umgehen. Die Frage ist, wie gut man es aushalten kann bzw. ob man es tolerieren kann, dass in Punkten, die einem selbst wichtig sind, anders vorgegangen wird. Beispiel Trösten: ich selbst tröste die Kinder direkt, lange und sehr intensiv. Erstens weil ich ihr Unglücklichsein schwer aushalten kann und zweitens, weil ich es selbst als Kind nicht so erlebt habe. Mein Mann hat das auch nicht erlebt, tröstet aber nicht bzw. nur nach Aufforderung. Das kann ich kaum ertragen, zumal die ganze emotionale Last dann immer auf meinen Schultern liegt. Gespräche darüber nützen übrigens nichts. Sollen die Kinder sich also daran gewöhnen, dass Mama tröstet, Papa aber nicht? Fällt mir schwer zu akzeptieren. Andere Beispiele gibt es genug. Angefangen bei Sätzen wie „Wie heißt das Zauberwort?“ bis hin zu pseudo-erzieherischen Versuchen, wo sich mir die Nackenhaare aufstellen. Vieles ist unreflektiert und alterhergebracht, es fehlt einfach viel Hintergrundwissen und auch Interesse für diese Themen. Diese Differenzen zwischen uns waren übrigens vor den Kindern nicht absehbar bzw. haben sich erst entwickelt, je mehr ich meinen bindungsorientierten Weg eingeschlagen habe. Also was tun? Bei vielen Dingen, die mich ärgern oder die ich nicht für richtig halte, sage ich nichts. Es grummelt aber trotzdem in mir. Wenn zuviel zusammen kommt, suche ich das Gespräch. Ich habe ja auch Verantwortung für die Kinder und wenn ich denke, dass ihnen etwas nicht gut tut, muss ich einschreiten. Das erwarte ich vom Partner auch, beispielsweise wenn ich mal schreie, weil ich selbst total fertig bin, dann erwarte ich von ihm, dass er mich sanft zurückpfeift und seinerseits mal die Last übernimmt. Das passiert aber selten, ich weiß nicht warum. Wahrscheinlich ist das noch die altmodische Einstellung, dass die Eltern „gegen“ die Kinder zusammenhalten müssen. Das möchte ich nicht, da würde ich meine Kinder immer verteidigen. Deshalb denke ich, ist Parteinahme schon irgendwie wichtig, schon aus der Verantwortung den Kindern gegenüber heraus. Im Alltag aber sehr schwer. Deine Kinder sind noch klein, aber meine thematisieren durchaus schon, warum Papa das und das so und so macht, was sie von mir vielleicht anders gewöhnt sind. Ich bin gespannt, ob sich euer Weg im Laufe der Jahre bewährt. Ich finde ihn in der Theorie gut, aber in der Praxis (für mich) nicht umsetzbar.
    Alles Liebe!

    1. Liebe Frühlingskindermama,
      Danke für deinen Kommentar! Vorweg: du hast völlig Recht. Eure Konstellation klingt schon mal komplizierter. Ich habe ja im Text geschrieben, dass es auch mir nicht leicht fällt, mich immer zurückzunehmen, gerade was diese ganzen körperlichen Dinge angeht. Das ist meine Prägung und da schreit mein Inneres dann einfach oft sehr laut auf. Wenn dir diese Dinge also viel bedeuten und du es eben nur sehr schwer aushalten kannst, wie du es ja selber beschreibst, würde ich niemals dazu raten, deine eigenen Bedürfnisse wegzudenken, nur um deinen Mann nicht zu erziehen. Dass es ihm jedoch so schwerfällt umzudenken, wenn du das Gespräch suchst und er nicht bereit ist, sich dir anzunähern, ist das eigentliche Problem, denn so müsstest du für dich negative Dinge akzeptieren, weil er eben nicht bereit ist, sich in der Mitte zu treffen. Das ist wirklich sehr schade und ich gebe dir Recht, so geht das Konzept, sich gegenseitig nicht zu erziehen, selbstverständlich nicht auf. In unserem Fall ist das ein wenig anders. Mein Mann ist kritikfähig und kompromissbereit, genau wie ich. Ich arbeite sowieso Parkteich rund um die Uhr an mir seit ich Kinder habe und so fällt es uns beiden vielleicht weniger schwer, Wege zu finden, die unserer Familie nicht schaden. Ich rechne mir für die nächsten Jahre deswegen gute Chancen aus und glaube eher, dass es nur besser wird.
      Vielleicht ist dein Mann auch hier und da überfordert. Meiner zumindest kann mittlerweile sehr deutlich kommunizieren, wenn er sich überfrachtet fühlt. Zum Beispiel sagt er ganz klar, dass er Angst hat, die Intelligenz unseres Sohnes könnte ihm eines Tages über den Kopf wachsen. Ich bin dankbar, dass er solche Dinge klar ausdrückt, anstatt einfach kopflos das Kind, das ihm manchmal zu viel ist, zu bändigen. Hilft es euch vielleicht, in diese Richtung zu denken und die wahren Gründe für die Reaktionen deines Mannes heraus zu finden?
      Ich drücke euch jedenfalls alle Daumen und dich drücke ich nochmal extra 🙂

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