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Wie ich mal Gehirn studierte. Oder: das Wunschkind-Buch

Rezension und Verlosung

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Seit dem ersten Tobsuchtsanfall meines Bubba’s sind fast 1,5 Jahre vergangen und doch fahren mir noch immer kleine Blitze durch den Körper, wenn ich daran denke. Die ersten Male laugten uns beide so aus, dass wir noch Stunden danach müde und angespannt waren. Erst heute, erst jetzt, gibt es – endlich! – ein Buch, das Müttern wie mir hilft, zu verstehen. Zu hinterfragen. Umzudenken.

„Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn – Der entspannte Weg durch Trotzphasen“

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 ca. 288 Seiten

ISBN:978-3-407-86423-9

Erschienen:29.09.2016

Autorinnen: Katja Seide und Danielle Graf

 

Danielle und Katja kennt ihr von ihrem gleichnamigen Blog, und wer das nicht tut, den bitte ich an dieser Stelle umgehend das Lesen einzustellen und über DIESEN LINK hinüber zu wechseln. Auf ihrem Elternblog betreiben Sie Pionierarbeit für eine Gesellschaft, die interessiert ist an Beziehung und Bindung zu ihren Kindern, anstatt Erziehungswerte und -ziele voran zu stellen. Wer Ihren Blog – so wie ich – schon länger verfolgt, der kennt ihre Artikel über Autonomiephasen von Kleinkindern, die (fehlende) Kooperationsfähigkeit in ebendiesen, die Liebesspeicher von Kindern und auch einen sehr wichtigen Text über Lob und Strafen als Erziehungsinstrumente. Einige weite Teile ihrer Texte finden sich im Buch wieder. Nichtsdestotrotz müsst IHR ALLE es lesen – selbst, wenn die Texte schon seit Jahren ausgedruckt neben eurem Nachttisch hängen. Noch viel wichtiger aber: dieses Buch sollten Menschen lesen, deren Kind irgendwas zwischen 0 und 6 Jahren alt ist. Gerade, wenn sie eher nicht so der Blogleser sind. Dieses Buch unterscheidet sich maßgeblich von anderen Erziehungsratgebern und stellt die Thematik der Autonomie- oder „Trotz“Phase auf ein neues Level. Es hilft Müttern, wie ich sie auch eine bin, die über Jahre hinweg die Wut und Aggression ihrer kleinen Kinder aushalten und tagtäglich nach Strategien suchen, um das irgendwie zu ertragen. Und ich sage euch jetzt auch, warum.

 

Inhalt

Zunächst entführen uns die Autorinnen in die Welt des kindlichen Gehirns und zeigen anhand von Beispielen und – für Wunschkind-Verhältnisse kürzen & knackigen – Erklärungen, welche neurologischen Fähigkeiten und Unfähigkeiten dem kognitiven und emotionalen Gehirn von Babys und Kleinkindern gegeben sind. Sie stellen so schrittweise und wissenschaftlich fundiert klar, dass das Kind bis mindestens zum Alter von 6 Jahren – grob gesagt: Grundschulalter – für impulsive Tobsuchtsanfälle und seine ausbleibende Reaktion auf äußere Beruhigungsversuche nichts kann.  Schrittweise und langsam, teilweise durch das gezielte Üben, eigene Bedürfnisse warten zu lassen (S.40ff.) und Gefühle (begleitet) auszuhalten (S.28ff.), erlernt das Kind Stressregulationsstrategien, entwickelt eine eigene Frustrationstoleranzgrenze und Impulskontrolle – wichtige Parameter, die überhaupt erst dafür sorgen können, nicht bei Frust und Ärger zu „eskalieren“. Das benötigt Zeit und kann quasi nicht durch äußere Mittel beeinflusst werden. So erläutern sie, wieso weder Strafe, Schimpfen oder Druck, noch das bewusste Vorenthalten stressiger, Wut- oder Angstauslösender Situationen zum Schutz an dieser schrittweisen Entwicklung irgendetwas beschleunigen würden (S. 30). Auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierend zeigen Sie auf, welche Entwicklungsprozesse aufeinander aufbauen müssen, um Empathie, Perspektivwechsel und Resilienz zu entwickeln und so überhaupt zu schaffen, die eigene Wut in irgendeiner Form kontrollieren zu können.

Auch Kommunikationsfehler finden in dem Buch Beachtung (S. 48), werden aufgedeckt und Lösungen zur Vermeidung geliefert. Es geht um das elterliche Nein und die Gefahr seiner Abnutzung (S. 49) bei Überbeanspruchung und die teils noch nicht ausgeprägten Kommunikationsfähigkeiten des Kindes. Es ist unglaublich interessant, den genauen Weg der Decodierung unbekannter Worte, die das Kind beim Erlernen der eigenen Muttersprache vornimmt, so detailliert aufgezeigt zu bekommen (S. 48ff.). Hier treffen wir auch auf die vom Wunschkind etablierte „berühmte“ Ja-Umgebung, die Knoten lösen und Kommunikationsfehler vermeiden kann. Schließlich nutzen die besten Erziehungs- und Erklärungsversuche nichts, wenn die neurologische Entwicklung des Kindes nicht mitkommt (S. 51).

Immer wieder präsentieren die Autorinnen feinfühlig und mit viel Verständnis für Kleinkinder Lösungsansätze, die nichts mit Konsequuenzen, Strenge oder Durchsetzungskraft zu tun haben. Stattdessen öffnen Sie den weiten Blick, tragen uns in die Welt der 0-6-jährigen (und darüber hinaus!) und „erziehen“ eigentlich nur einen: den Leser oder die Leserin, nämlich zum Umdenken und Verändern unseres „kollektiven Gedächtnis“.

Zurück zu den kommunikativen Fähigkeiten des Kindes: wie kommuniziert ein Kind, das nicht sprechen kann? Es greift automatisch auf nonverbale Kommunikation zurück. Beißen, Hauen, Kratzen, Spucken. Zunächst verdeutlichen die Autorinnen, dass unsere Einstufung als „böse“ dem vermeintlich aggressiven Kind Unrecht tut. Ich persönlich finde dieses Kapitel besonders wichtig für jede Form der Betreuung, denn es schüttet den Graben zwischen vermeintlich aggressiven Kindern und strafenden, Konsequenzen-ziehenden Erwachsenen zu. Es zeigt, welche Strategien erfolgreich sein werden und welche nicht,  welche „basalen Ausdrucksmöglichkeiten“ (S. 57) von Natur gegeben sind und welche erst mühsam erlernt werden müssen.

„Genau so wie sie lernen müssen, ohne Stolpern zu laufen oder ohne Kleckern zu essen, brauchen Sie Zeit und Gelegenheit, um Sprache zu decodieren und anzuwenden zu lernen. Am Besten geschieht das, wenn ihnen dabei unterlaufene Fehler nicht vorgeworfen werden.“

Insgesamt ist das erste Drittel ein wunderschönes, verständnisvolles und wissenschaftlich fundiertes Gegenstück zu Erziehungsratgebern, die Kindern Tyrannei und Boykott vorwerfen oder gar mit wenig bindungs- und beziehungsorientierten Maßnahmen möglichst viel Konsequenz erreichen wollen.

Wenn Eltern unverhofft aufbrausend auf das Schreien oder die Wut der Kinder reagieren, liegt der Grund häufig sehr tief begraben. Genauer gesagt: sehr tief abgespeichert im Aggressionsgedächtnis des Gehirns (S. 66). In bestimmten Situationen mit dem eigenen Kind können diese Gefühle getriggert, also herausgekitzelt, werden, denn sie werden unbewusst an die Zeit erinnert, in der sie selbst Kind waren. Im Kapitel über die „Wut der Eltern“ gibt es keine Pauschal-Antworten oder -Lösungen für die eigene aufkochende Wut, wohl aber einen Aspekt, der selten bzw. mir selbst tatsächlich gar nicht bekannt, in Erziehungsratgebern einbezogen wird. Dieses Kapitel ist  unglaublich wichtig und verändert so viel! Viele, tief verschlossene und quasi automatisch auftauchende Handlungen erklärt es einfühlsam und liefert verständnisvolle, hilfreiche Tipps für den Umgang mit dem eigenen Gefühlschaos und dem Bauchgefühl, das gern auch mal zu Dingen rät, von denen man sich doch so gern lossagen würde. Das Kapitel ist gleichermaßen ein zugewandtes Nicken in Richtung der Leser. Es sagt: „Ich verstehe deinen inneren Kampf. Ich weiß, woher er rührt. Du bist nicht falsch. Und jetzt komm‘, wir überlegen uns eine Lösung dafür“.

„Trösten ist die Lösung – für uns Eltern und für unsere Kinder.“ (S. 85)

Mich hat der Teil über das eigene Bauchgefühl gleichermaßen bewegt und verwirrt. Ich bin sicher, dass ich diese Thematik in einem eigenen Artikel noch aufgreifen werde.

Es folgen die „Dauerbrenner frecher Antworten“, die die Autorinnen ebenfalls neurologisch sowie evolutionspsychologisch betrachten und in Einzelteile zerlegen. Auf dem Vorurteil, Kinder würden absichtlich provozieren, baut das nächste Kapitel über den inneren Glücks- und Liebesspeicher auf. Einige Teile des Blogs finden sich hier wieder, doch es geht thematisch über die Texte des Blogs hinaus und ich bin froh, ein analoges Nachschlagewerk im Regal stehen zu haben. Auch der folgende, sehr ausführliche Teil über kindliche Kooperationen ist streckenweise vielleicht bekannt, wird aber durch konkrete Beispiele aus dem Alltag autonom werdender Kinder bereichert. So werden echte Bezüge hergestellt, auf die anerzogenen Muster der Eltern eingegangen und konkrete Rückschlüsse gezogen bzw. Handlungsalternativen zur klassischen strengen und auf Gehorsam ausgelegten Erziehung präsentiert. Besonders sticht hier heraus, dass Kinder schon immer kooperieren mussten, um zu überleben, diese Fähigkeit aber durch uns und den vorherrschenden, gesellschaftlichen Wettbewerb abtrainiert wurde (S. 147ff.) Förderlich für die kindliche Kooperationsbereitschaft sei das aber eher nicht:

„Ein Mensch kann sich nur dann wirklich weiterentwickeln, wenn ihm ein anderer was zeigt, das er lernen kann“ (S. 148)

Fast die Hälfte des Buches beschäftigt sich also mit neurologischen (Un-)Fähigkeiten des kindlichen Gehirns, die zweite Hälfte richtet sich nun mit direkten Vorschlägen & konkreten Praxistipps an die Eltern, mit dem Ziel, Autonomie zu fördern. Die Autorinnen schulen den Blick für „gutes“ Verhalten des Kindes, zeigen auf, wie man Kooperation aktiv vorleben und dabei die Bedürfnisse des Kindes so achten kann, dass es gar nicht erst zur Eskalation kommt und nehmen einigen Situationen den entscheidenden Erziehungsdruck (Bsp.: ein unter dem Tisch essendes Kind (S. 162)).

Besonders hilfreich und inspirierend finde ich das Kapitel über die Freiwilligkeit, auf der Kooperationen basieren.

„Ein Mensch, der nur durch Druck dazu gebracht wird, mitzuarbeiten, kooperiert nicht, sondern gehorcht.“ (S. 163)

Hier stellen die Autorinnen sehr differenziert heraus, dass es nicht die völlige Abwesenheit von Erziehung ist, oder konkrete Erziehungsfehler, die Kinder zu „unkooperativen Tyrannen“ werden lassen, sondern vielmehr eine Selbstaufgabe der Eltern dieses Verhalten hervorruft – nämlich, wenn die Eltern sich aus Angst, ihr Kind emotional zu verletzen, ständig dem Willen des Kindes beugen und eigene Bedürfnisse völlig außer Acht lassen (S.167)

„Es ist ein großer Unterschied, ob man die Bedürfnisse aller Beteiligten abwägt und dann entscheidet, dass das des Kindes in diesem Fall Vorrang hat oder ob man den Wünschen des Kindes jederzeit nachgibt!“ (S. 167)

Das Verheimlichen eigener, negativer Gefühle sei nicht nur unauthentisch, sondern führe obendrein dazu, dass Kinder nie lernen können, was ihre Handlungen in anderen Menschen auslösen und wie sie sich zum Wohle einer Gemeinschaft zurücknehmen können (S. 168f.) Auch das Zeit-Lassen, diese Kooperation freiwillig leisten zu lassen, bzw. die Abwesenheit davon, führe zu Disharmonie und möglichen Wutanfällen des Kindes.
Einen eigenen Teil bekommt das Vertrauen in sich und das eigene Kind und die „Klarheit“ der Aussagen, die wir an es richten (S. 172ff.). Auf diesen Seiten bietet sich somit die Möglichkeit, an der Kommunikation zu arbeiten und zu erfahren, wie gewaltfreie Dialoge ablaufen und gemeinsam erarbeitete Kompromisse aussehen können. Um Kooperation spielerisch und ganz natürlich zu fördern empfehlen sich altersgemischte Kindergruppen, auf dessen Besonderheit im letzten Teil eingegangen wird (S. 180f.)

In „Tips & Tricks für einen entspannten Alltag“, dem vorletzten Abschnitt des Buches, stellen sich die Autorinnen sehr alltäglichen „Trotz“-Situationen und arbeiten sie durch. Es beginnt mit dem jeweiligen Problem (z.B. Nicht Treppen steigen oder sich wickeln lassen wollen, weglaufen oder trödeln oder das abendliche Einschlaf-Drama) und der Erklärung, wie es (wissenschaftlich begründet) dazu kommt. Im Folgenden gibt es mehrere wirklich kreative und für mich teilweise völlig neue Lösungsansätze. Wirklich wunderschön ist der Teil über das Schlafen. Meiner Meinung nach dürfte nach der Lektüre kein Zweifel mehr daran bestehen, dass ein schwieriges Einschlafen KEIN Zeichen von Tyrannei ist und sich sogar sehr wissenschaftlich, auf der Bindungstheorie fußend, erläutern lässt. Die je mitgelieferten Tipps sind liebevoll und Bedürfnisorientiert (S. 210 ff.).

Das – in der Erziehungsdiskussionen wohl beliebteste – Phänomen der „Grenzsetzung“ erhält nun Einzug. Um genauer darauf einzugehen, stellen die Autorinnen zuerst einmal zusammenfassend eines fest:

„Bedürfnisorientierte Erziehung bedeutet also nicht, dass es die Aufgabe der Eltern ist, Frustrationen um jeden Preis vom Kind fernzuhalten. Dies zu tun wäre sogar grob fahrlässig, weil ein Kind, das immer seinen Willen bekommt, damit es nur ja nicht weinen muss, keine Empathie entwickeln kann und lebensuntüchtig wird. Wenn die Menschen in seiner Umgebung ihm nicht zeigen, dass sie Grenzen haben, kann ein Kind nicht lernen, dass es nicht einfach über diese hinwegwalzen darf.“ (S. 235/236)

Sie stellen anhand eines Beispiels heraus, wann eine Grenze natürlich und wann sie willkürlich gesetzt ist und welche zu Kooperationsbereitschaft führt – und welche nicht. Um diese Differenzierung auch im Alltag zu schaffen, finden wir nun sechs Anhaltspunkte, an denen jede Familie die eigenen Grenzen definieren kann (S. 237ff.) Warum Strafe kein geeignetes Mittel ist, diese Grenzen durchzusetzen, wird ebenfalls genau erläutert (S. 246 ff.). An dieser Stelle hätte ich mir vielleicht den Bogen zu Lob und Belohnungssystemen gewünscht, eine weitere Form instrumenteller Konditionierung, wie die Strafe in gewisser Weise auch – und gleichermaßen beliebt bei verzweifelten Eltern. Trotzdem: das schwächt oder schmälert das Buch in keinster Weise und da es reichlich Artikel dazu auf dem Blog gibt, sehen wir mal darüber hinweg.

Leider erreichen wir nun bereits das letzte Kapitel, indem „Schnelle Hilfe für akute Trotzanfälle“ gegeben wird: Deeskalation in drei Schritten (S. 250 ff.), Beruhigung bzw. was zu tun ist, wenn sie nicht ankommt (S. 256 ff.) und Stressregulationsstrategien, die ja bereits im Kapitel über die Frustrationstoleranzgrenze einen Anteil hatten. In diesem Teil jedoch gehen die Autorinnen sehr dezidiert auf die kognitiven Möglichkeiten, Stress zu regulieren, in Abhängigkeit des Alters des Kindes ein und geben praxisorientierte Strategien mit (S. 263 ff.).

Im Nachwort formulieren Katja und Danielle noch einmal das, was in all ihren Worten bereits mit schwang: dass die Autonomieentwicklung unserer Kinder etwas Wunderbares, Wichtiges, Elementares ist! Und, dass wir sie nicht unterdrücken, sondern eher fördern und herzlich willkommen heißen sollten. Und ich finde, dieses Buch leistet einen großartigen Beitrag dazu, dass dieses Gefühl und diese Einstellung auch in die Köpfe verzweifelter, erschöpfter Eltern einzieht.

 

Fazit

Das bereits in der Einleitung gelieferte Versprechen, in den letzten Jahren Bücher und Studien, die teilweise 50 Jahre zurückliegen (Chapeau an diese Recherche-Arbeit!) gewälzt zu haben, ist in jedem Satz spürbar. In diesem Buch steckt Herzblut, tatsächlich auf jeder Seite. Katja und Danielle haben nicht einfach ein Buch oder einen Ratgeber geschrieben – nein. Dieses Buch sollte etwas verändern. Etwas bewegen. Und das wird es, da bin ich sicher. Denn das Lesen des Buches fühlt sich nicht so an, als würden perfekte Mütter mir jetzt mal erklären wollen, wie das zu laufen hat – ehrlich gesagt fühlt es sich nicht einmal so an, als wäre es für uns Eltern geschrieben. Sondern viel mehr für unsere Kinder.

Das Buch ist ein wunderbares, ehrliches und so wichtiges Plädoyer an Eltern, ihre Kinder reifen und sich entwickeln zu lassen, sie ernst zu nehmen, gleichwürdig zu behandeln und nicht vor lauter Erziehungszielen aus den Augen zu verlieren, was da tatsächlich in ihnen vorgeht. Kognitiv und emotional!

„Lassen wir den Kindern also die Zeit zu reifen, bevor wir anfangen, sie zu erziehen!“ (S. 44)

Das Buch ist keine leichte Kost, für mich persönlich war es nichts für mal eben zwischendurch. Und die bisher veröffentlichten Rezensionen bestätigen das; sind sie doch alle mindestens so lang wie meine 😉 Das zeigt, dass so viel wichtiges in diesem Buch geschrieben steht, dass es schwer ist, es verkürzt darzustellen.

Dieses Buch ist ein wichtiger Schritt für unsere Gesellschaft, beziehungsorientierter mit Kindern zu leben und wird – das glaube ich ganz fest! – vielen Kindern helfen, eine friedliche – weil verstehende! – Mutter/Vater-Kind-Bindung zu erfahren.

VERLOSUNG

Riesig – ich habe freundlicherweise vom Beltz Verlag zwei wundervolle Exemplare zur Verlosung erhalten und danke dafür sehr. Also, wer hat das Buch noch nicht im Schrank? Für den gelten folgende Bedingungen:

  • Du bist 18 Jahre alt
  • Wohnst in Deutschland
  • Hinterlässt mir hier auf dem Blog einen Kommentar, warum du das Buch ganz unbedingt brauchst
  • Drückst bei dem Kanal, auf dem du diesen Artikel gefunden hast das Herzchen oder den Daumen und teilst den Beitrag (gibt kein extra Los, wäre aber trotzdem sehr nett) 😉
  • Hinterlässt eine Email-Adresse, die du regelmäßig abrufst und gibst dich damit einverstanden, mir deine gültige Anschrift mitzuteilen, wenn ich dich per Mail benachrichtige.

Die Verlosung läuft bis zum Sonntag, den 20.11.2016, 17 Uhr. Danach wird gelöst und benachrichtigt.

Viel Glück 🙂

Und wer es nicht erwarten kann und sich das Buch kaufen möchte, der kann das über diesen Link sehr gern tun (Affiliate Link, für den ich eine kleine Provision erhalte, für euch entstehen aber keine Zusatzkosten). Einfach auf das Bild klicken!

 

 

Ich danke den Autorinnen für die Empfehlung und dem Beltz Verlag für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.

Beitragsbild: ÖkoHippieRabenmütter

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