Wie ich mal Gehirn studierte. Oder: das Wunschkind-Buch

Rezension und Verlosung

Der Beitrag enthält Affiliate Links

Seit dem ersten Tobsuchtsanfall meines Bubba’s sind fast 1,5 Jahre vergangen und doch fahren mir noch immer kleine Blitze durch den Körper, wenn ich daran denke. Die ersten Male laugten uns beide so aus, dass wir noch Stunden danach müde und angespannt waren. Erst heute, erst jetzt, gibt es – endlich! – ein Buch, das Müttern wie mir hilft, zu verstehen. Zu hinterfragen. Umzudenken.

„Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn – Der entspannte Weg durch Trotzphasen“

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 ca. 288 Seiten

ISBN:978-3-407-86423-9

Erschienen:29.09.2016

Autorinnen: Katja Seide und Danielle Graf

 

Danielle und Katja kennt ihr von ihrem gleichnamigen Blog, und wer das nicht tut, den bitte ich an dieser Stelle umgehend das Lesen einzustellen und über DIESEN LINK hinüber zu wechseln. Auf ihrem Elternblog betreiben Sie Pionierarbeit für eine Gesellschaft, die interessiert ist an Beziehung und Bindung zu ihren Kindern, anstatt Erziehungswerte und -ziele voran zu stellen. Wer Ihren Blog – so wie ich – schon länger verfolgt, der kennt ihre Artikel über Autonomiephasen von Kleinkindern, die (fehlende) Kooperationsfähigkeit in ebendiesen, die Liebesspeicher von Kindern und auch einen sehr wichtigen Text über Lob und Strafen als Erziehungsinstrumente. Einige weite Teile ihrer Texte finden sich im Buch wieder. Nichtsdestotrotz müsst IHR ALLE es lesen – selbst, wenn die Texte schon seit Jahren ausgedruckt neben eurem Nachttisch hängen. Noch viel wichtiger aber: dieses Buch sollten Menschen lesen, deren Kind irgendwas zwischen 0 und 6 Jahren alt ist. Gerade, wenn sie eher nicht so der Blogleser sind. Dieses Buch unterscheidet sich maßgeblich von anderen Erziehungsratgebern und stellt die Thematik der Autonomie- oder „Trotz“Phase auf ein neues Level. Es hilft Müttern, wie ich sie auch eine bin, die über Jahre hinweg die Wut und Aggression ihrer kleinen Kinder aushalten und tagtäglich nach Strategien suchen, um das irgendwie zu ertragen. Und ich sage euch jetzt auch, warum.

 

Inhalt

Zunächst entführen uns die Autorinnen in die Welt des kindlichen Gehirns und zeigen anhand von Beispielen und – für Wunschkind-Verhältnisse kürzen & knackigen – Erklärungen, welche neurologischen Fähigkeiten und Unfähigkeiten dem kognitiven und emotionalen Gehirn von Babys und Kleinkindern gegeben sind. Sie stellen so schrittweise und wissenschaftlich fundiert klar, dass das Kind bis mindestens zum Alter von 6 Jahren – grob gesagt: Grundschulalter – für impulsive Tobsuchtsanfälle und seine ausbleibende Reaktion auf äußere Beruhigungsversuche nichts kann.  Schrittweise und langsam, teilweise durch das gezielte Üben, eigene Bedürfnisse warten zu lassen (S.40ff.) und Gefühle (begleitet) auszuhalten (S.28ff.), erlernt das Kind Stressregulationsstrategien, entwickelt eine eigene Frustrationstoleranzgrenze und Impulskontrolle – wichtige Parameter, die überhaupt erst dafür sorgen können, nicht bei Frust und Ärger zu „eskalieren“. Das benötigt Zeit und kann quasi nicht durch äußere Mittel beeinflusst werden. So erläutern sie, wieso weder Strafe, Schimpfen oder Druck, noch das bewusste Vorenthalten stressiger, Wut- oder Angstauslösender Situationen zum Schutz an dieser schrittweisen Entwicklung irgendetwas beschleunigen würden (S. 30). Auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierend zeigen Sie auf, welche Entwicklungsprozesse aufeinander aufbauen müssen, um Empathie, Perspektivwechsel und Resilienz zu entwickeln und so überhaupt zu schaffen, die eigene Wut in irgendeiner Form kontrollieren zu können.

Auch Kommunikationsfehler finden in dem Buch Beachtung (S. 48), werden aufgedeckt und Lösungen zur Vermeidung geliefert. Es geht um das elterliche Nein und die Gefahr seiner Abnutzung (S. 49) bei Überbeanspruchung und die teils noch nicht ausgeprägten Kommunikationsfähigkeiten des Kindes. Es ist unglaublich interessant, den genauen Weg der Decodierung unbekannter Worte, die das Kind beim Erlernen der eigenen Muttersprache vornimmt, so detailliert aufgezeigt zu bekommen (S. 48ff.). Hier treffen wir auch auf die vom Wunschkind etablierte „berühmte“ Ja-Umgebung, die Knoten lösen und Kommunikationsfehler vermeiden kann. Schließlich nutzen die besten Erziehungs- und Erklärungsversuche nichts, wenn die neurologische Entwicklung des Kindes nicht mitkommt (S. 51).

Immer wieder präsentieren die Autorinnen feinfühlig und mit viel Verständnis für Kleinkinder Lösungsansätze, die nichts mit Konsequuenzen, Strenge oder Durchsetzungskraft zu tun haben. Stattdessen öffnen Sie den weiten Blick, tragen uns in die Welt der 0-6-jährigen (und darüber hinaus!) und „erziehen“ eigentlich nur einen: den Leser oder die Leserin, nämlich zum Umdenken und Verändern unseres „kollektiven Gedächtnis“.

Zurück zu den kommunikativen Fähigkeiten des Kindes: wie kommuniziert ein Kind, das nicht sprechen kann? Es greift automatisch auf nonverbale Kommunikation zurück. Beißen, Hauen, Kratzen, Spucken. Zunächst verdeutlichen die Autorinnen, dass unsere Einstufung als „böse“ dem vermeintlich aggressiven Kind Unrecht tut. Ich persönlich finde dieses Kapitel besonders wichtig für jede Form der Betreuung, denn es schüttet den Graben zwischen vermeintlich aggressiven Kindern und strafenden, Konsequenzen-ziehenden Erwachsenen zu. Es zeigt, welche Strategien erfolgreich sein werden und welche nicht,  welche „basalen Ausdrucksmöglichkeiten“ (S. 57) von Natur gegeben sind und welche erst mühsam erlernt werden müssen.

„Genau so wie sie lernen müssen, ohne Stolpern zu laufen oder ohne Kleckern zu essen, brauchen Sie Zeit und Gelegenheit, um Sprache zu decodieren und anzuwenden zu lernen. Am Besten geschieht das, wenn ihnen dabei unterlaufene Fehler nicht vorgeworfen werden.“

Insgesamt ist das erste Drittel ein wunderschönes, verständnisvolles und wissenschaftlich fundiertes Gegenstück zu Erziehungsratgebern, die Kindern Tyrannei und Boykott vorwerfen oder gar mit wenig bindungs- und beziehungsorientierten Maßnahmen möglichst viel Konsequenz erreichen wollen.

Wenn Eltern unverhofft aufbrausend auf das Schreien oder die Wut der Kinder reagieren, liegt der Grund häufig sehr tief begraben. Genauer gesagt: sehr tief abgespeichert im Aggressionsgedächtnis des Gehirns (S. 66). In bestimmten Situationen mit dem eigenen Kind können diese Gefühle getriggert, also herausgekitzelt, werden, denn sie werden unbewusst an die Zeit erinnert, in der sie selbst Kind waren. Im Kapitel über die „Wut der Eltern“ gibt es keine Pauschal-Antworten oder -Lösungen für die eigene aufkochende Wut, wohl aber einen Aspekt, der selten bzw. mir selbst tatsächlich gar nicht bekannt, in Erziehungsratgebern einbezogen wird. Dieses Kapitel ist  unglaublich wichtig und verändert so viel! Viele, tief verschlossene und quasi automatisch auftauchende Handlungen erklärt es einfühlsam und liefert verständnisvolle, hilfreiche Tipps für den Umgang mit dem eigenen Gefühlschaos und dem Bauchgefühl, das gern auch mal zu Dingen rät, von denen man sich doch so gern lossagen würde. Das Kapitel ist gleichermaßen ein zugewandtes Nicken in Richtung der Leser. Es sagt: „Ich verstehe deinen inneren Kampf. Ich weiß, woher er rührt. Du bist nicht falsch. Und jetzt komm‘, wir überlegen uns eine Lösung dafür“.

„Trösten ist die Lösung – für uns Eltern und für unsere Kinder.“ (S. 85)

Mich hat der Teil über das eigene Bauchgefühl gleichermaßen bewegt und verwirrt. Ich bin sicher, dass ich diese Thematik in einem eigenen Artikel noch aufgreifen werde.

Es folgen die „Dauerbrenner frecher Antworten“, die die Autorinnen ebenfalls neurologisch sowie evolutionspsychologisch betrachten und in Einzelteile zerlegen. Auf dem Vorurteil, Kinder würden absichtlich provozieren, baut das nächste Kapitel über den inneren Glücks- und Liebesspeicher auf. Einige Teile des Blogs finden sich hier wieder, doch es geht thematisch über die Texte des Blogs hinaus und ich bin froh, ein analoges Nachschlagewerk im Regal stehen zu haben. Auch der folgende, sehr ausführliche Teil über kindliche Kooperationen ist streckenweise vielleicht bekannt, wird aber durch konkrete Beispiele aus dem Alltag autonom werdender Kinder bereichert. So werden echte Bezüge hergestellt, auf die anerzogenen Muster der Eltern eingegangen und konkrete Rückschlüsse gezogen bzw. Handlungsalternativen zur klassischen strengen und auf Gehorsam ausgelegten Erziehung präsentiert. Besonders sticht hier heraus, dass Kinder schon immer kooperieren mussten, um zu überleben, diese Fähigkeit aber durch uns und den vorherrschenden, gesellschaftlichen Wettbewerb abtrainiert wurde (S. 147ff.) Förderlich für die kindliche Kooperationsbereitschaft sei das aber eher nicht:

„Ein Mensch kann sich nur dann wirklich weiterentwickeln, wenn ihm ein anderer was zeigt, das er lernen kann“ (S. 148)

Fast die Hälfte des Buches beschäftigt sich also mit neurologischen (Un-)Fähigkeiten des kindlichen Gehirns, die zweite Hälfte richtet sich nun mit direkten Vorschlägen & konkreten Praxistipps an die Eltern, mit dem Ziel, Autonomie zu fördern. Die Autorinnen schulen den Blick für „gutes“ Verhalten des Kindes, zeigen auf, wie man Kooperation aktiv vorleben und dabei die Bedürfnisse des Kindes so achten kann, dass es gar nicht erst zur Eskalation kommt und nehmen einigen Situationen den entscheidenden Erziehungsdruck (Bsp.: ein unter dem Tisch essendes Kind (S. 162)).

Besonders hilfreich und inspirierend finde ich das Kapitel über die Freiwilligkeit, auf der Kooperationen basieren.

„Ein Mensch, der nur durch Druck dazu gebracht wird, mitzuarbeiten, kooperiert nicht, sondern gehorcht.“ (S. 163)

Hier stellen die Autorinnen sehr differenziert heraus, dass es nicht die völlige Abwesenheit von Erziehung ist, oder konkrete Erziehungsfehler, die Kinder zu „unkooperativen Tyrannen“ werden lassen, sondern vielmehr eine Selbstaufgabe der Eltern dieses Verhalten hervorruft – nämlich, wenn die Eltern sich aus Angst, ihr Kind emotional zu verletzen, ständig dem Willen des Kindes beugen und eigene Bedürfnisse völlig außer Acht lassen (S.167)

„Es ist ein großer Unterschied, ob man die Bedürfnisse aller Beteiligten abwägt und dann entscheidet, dass das des Kindes in diesem Fall Vorrang hat oder ob man den Wünschen des Kindes jederzeit nachgibt!“ (S. 167)

Das Verheimlichen eigener, negativer Gefühle sei nicht nur unauthentisch, sondern führe obendrein dazu, dass Kinder nie lernen können, was ihre Handlungen in anderen Menschen auslösen und wie sie sich zum Wohle einer Gemeinschaft zurücknehmen können (S. 168f.) Auch das Zeit-Lassen, diese Kooperation freiwillig leisten zu lassen, bzw. die Abwesenheit davon, führe zu Disharmonie und möglichen Wutanfällen des Kindes.
Einen eigenen Teil bekommt das Vertrauen in sich und das eigene Kind und die „Klarheit“ der Aussagen, die wir an es richten (S. 172ff.). Auf diesen Seiten bietet sich somit die Möglichkeit, an der Kommunikation zu arbeiten und zu erfahren, wie gewaltfreie Dialoge ablaufen und gemeinsam erarbeitete Kompromisse aussehen können. Um Kooperation spielerisch und ganz natürlich zu fördern empfehlen sich altersgemischte Kindergruppen, auf dessen Besonderheit im letzten Teil eingegangen wird (S. 180f.)

In „Tips & Tricks für einen entspannten Alltag“, dem vorletzten Abschnitt des Buches, stellen sich die Autorinnen sehr alltäglichen „Trotz“-Situationen und arbeiten sie durch. Es beginnt mit dem jeweiligen Problem (z.B. Nicht Treppen steigen oder sich wickeln lassen wollen, weglaufen oder trödeln oder das abendliche Einschlaf-Drama) und der Erklärung, wie es (wissenschaftlich begründet) dazu kommt. Im Folgenden gibt es mehrere wirklich kreative und für mich teilweise völlig neue Lösungsansätze. Wirklich wunderschön ist der Teil über das Schlafen. Meiner Meinung nach dürfte nach der Lektüre kein Zweifel mehr daran bestehen, dass ein schwieriges Einschlafen KEIN Zeichen von Tyrannei ist und sich sogar sehr wissenschaftlich, auf der Bindungstheorie fußend, erläutern lässt. Die je mitgelieferten Tipps sind liebevoll und Bedürfnisorientiert (S. 210 ff.).

Das – in der Erziehungsdiskussionen wohl beliebteste – Phänomen der „Grenzsetzung“ erhält nun Einzug. Um genauer darauf einzugehen, stellen die Autorinnen zuerst einmal zusammenfassend eines fest:

„Bedürfnisorientierte Erziehung bedeutet also nicht, dass es die Aufgabe der Eltern ist, Frustrationen um jeden Preis vom Kind fernzuhalten. Dies zu tun wäre sogar grob fahrlässig, weil ein Kind, das immer seinen Willen bekommt, damit es nur ja nicht weinen muss, keine Empathie entwickeln kann und lebensuntüchtig wird. Wenn die Menschen in seiner Umgebung ihm nicht zeigen, dass sie Grenzen haben, kann ein Kind nicht lernen, dass es nicht einfach über diese hinwegwalzen darf.“ (S. 235/236)

Sie stellen anhand eines Beispiels heraus, wann eine Grenze natürlich und wann sie willkürlich gesetzt ist und welche zu Kooperationsbereitschaft führt – und welche nicht. Um diese Differenzierung auch im Alltag zu schaffen, finden wir nun sechs Anhaltspunkte, an denen jede Familie die eigenen Grenzen definieren kann (S. 237ff.) Warum Strafe kein geeignetes Mittel ist, diese Grenzen durchzusetzen, wird ebenfalls genau erläutert (S. 246 ff.). An dieser Stelle hätte ich mir vielleicht den Bogen zu Lob und Belohnungssystemen gewünscht, eine weitere Form instrumenteller Konditionierung, wie die Strafe in gewisser Weise auch – und gleichermaßen beliebt bei verzweifelten Eltern. Trotzdem: das schwächt oder schmälert das Buch in keinster Weise und da es reichlich Artikel dazu auf dem Blog gibt, sehen wir mal darüber hinweg.

Leider erreichen wir nun bereits das letzte Kapitel, indem „Schnelle Hilfe für akute Trotzanfälle“ gegeben wird: Deeskalation in drei Schritten (S. 250 ff.), Beruhigung bzw. was zu tun ist, wenn sie nicht ankommt (S. 256 ff.) und Stressregulationsstrategien, die ja bereits im Kapitel über die Frustrationstoleranzgrenze einen Anteil hatten. In diesem Teil jedoch gehen die Autorinnen sehr dezidiert auf die kognitiven Möglichkeiten, Stress zu regulieren, in Abhängigkeit des Alters des Kindes ein und geben praxisorientierte Strategien mit (S. 263 ff.).

Im Nachwort formulieren Katja und Danielle noch einmal das, was in all ihren Worten bereits mit schwang: dass die Autonomieentwicklung unserer Kinder etwas Wunderbares, Wichtiges, Elementares ist! Und, dass wir sie nicht unterdrücken, sondern eher fördern und herzlich willkommen heißen sollten. Und ich finde, dieses Buch leistet einen großartigen Beitrag dazu, dass dieses Gefühl und diese Einstellung auch in die Köpfe verzweifelter, erschöpfter Eltern einzieht.

 

Fazit

Das bereits in der Einleitung gelieferte Versprechen, in den letzten Jahren Bücher und Studien, die teilweise 50 Jahre zurückliegen (Chapeau an diese Recherche-Arbeit!) gewälzt zu haben, ist in jedem Satz spürbar. In diesem Buch steckt Herzblut, tatsächlich auf jeder Seite. Katja und Danielle haben nicht einfach ein Buch oder einen Ratgeber geschrieben – nein. Dieses Buch sollte etwas verändern. Etwas bewegen. Und das wird es, da bin ich sicher. Denn das Lesen des Buches fühlt sich nicht so an, als würden perfekte Mütter mir jetzt mal erklären wollen, wie das zu laufen hat – ehrlich gesagt fühlt es sich nicht einmal so an, als wäre es für uns Eltern geschrieben. Sondern viel mehr für unsere Kinder.

Das Buch ist ein wunderbares, ehrliches und so wichtiges Plädoyer an Eltern, ihre Kinder reifen und sich entwickeln zu lassen, sie ernst zu nehmen, gleichwürdig zu behandeln und nicht vor lauter Erziehungszielen aus den Augen zu verlieren, was da tatsächlich in ihnen vorgeht. Kognitiv und emotional!

„Lassen wir den Kindern also die Zeit zu reifen, bevor wir anfangen, sie zu erziehen!“ (S. 44)

Das Buch ist keine leichte Kost, für mich persönlich war es nichts für mal eben zwischendurch. Und die bisher veröffentlichten Rezensionen bestätigen das; sind sie doch alle mindestens so lang wie meine 😉 Das zeigt, dass so viel wichtiges in diesem Buch geschrieben steht, dass es schwer ist, es verkürzt darzustellen.

Dieses Buch ist ein wichtiger Schritt für unsere Gesellschaft, beziehungsorientierter mit Kindern zu leben und wird – das glaube ich ganz fest! – vielen Kindern helfen, eine friedliche – weil verstehende! – Mutter/Vater-Kind-Bindung zu erfahren.

VERLOSUNG

Riesig – ich habe freundlicherweise vom Beltz Verlag zwei wundervolle Exemplare zur Verlosung erhalten und danke dafür sehr. Also, wer hat das Buch noch nicht im Schrank? Für den gelten folgende Bedingungen:

  • Du bist 18 Jahre alt
  • Wohnst in Deutschland
  • Hinterlässt mir hier auf dem Blog einen Kommentar, warum du das Buch ganz unbedingt brauchst
  • Drückst bei dem Kanal, auf dem du diesen Artikel gefunden hast das Herzchen oder den Daumen und teilst den Beitrag (gibt kein extra Los, wäre aber trotzdem sehr nett) 😉
  • Hinterlässt eine Email-Adresse, die du regelmäßig abrufst und gibst dich damit einverstanden, mir deine gültige Anschrift mitzuteilen, wenn ich dich per Mail benachrichtige.

Die Verlosung läuft bis zum Sonntag, den 20.11.2016, 17 Uhr. Danach wird gelöst und benachrichtigt.

Viel Glück 🙂

Und wer es nicht erwarten kann und sich das Buch kaufen möchte, der kann das über diesen Link sehr gern tun (Affiliate Link, für den ich eine kleine Provision erhalte, für euch entstehen aber keine Zusatzkosten). Einfach auf das Bild klicken!

 

 

Ich danke den Autorinnen für die Empfehlung und dem Beltz Verlag für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.

Beitragsbild: ÖkoHippieRabenmütter

90 comments

  1. Da ich glaube, dass meine kleine madame einen sehr starken Willen entwickelt u jetzt mit 11 monaten schon einen dickkopf hat, wird guter Rat teuer sein 😀

  2. Das Buch liegt schon für die nächste Bestellung in meinem online Einkaufswagen, aber geschenkt würde ich es auch nehmen . 😉 so oder so freue ich mich drauf da ich den blog schon lange lese und mit unserer 2,5-jährigen immer wieder an meine Grenzen komme.

  3. Eine hervorragende Rezension! Ein ganz großes Lob an dich dafür zunächst!

    Ich selbst habe das Buch noch nicht im Regal stehen, es steht aber ganz weit oben auf meiner Wunschliste. Und da die Trotzphase nicht so weit entfernt ist, wäre das Lesen ein wunderbarer Beitrag zu meiner persönlichen Vorbereitung auf eben diese 🙂
    Vielleicht hab ich ja mal Glück 😀

  4. meine Hebamme sagte mir, als unser Frühchen gerade nach 5 Wochen Intensivstation einige Tage zu Hause war, dass man das Kind auch ruhig mal schreien lassen könnte und er das ja aus dem Krankenhaus nicht anders kennt und daran gewöhnt ist dass er nicht sofort Reaktionen bekommt. Das hat mich so tief verunsichert weil das so gegen mein Gefühl ging den Mini sofort zu nehmen wenn er weint, dass ich überhaupt nicht mehr wusste wo vorne und hinten ist. Der Wunschkind Blog hat mich gerettet und mir wieder ein bisschen Vertrauen in mich gegeben. Das Buch auf dem Nachttisch fehlt aber noch 🙂

  5. Ich würde mich sehr über das Buch freuen weil ein Plädoyer für unsere Kinder und für uns als Eltern in keinem Zuhause fehlen sollte! Ich freue mich nach deiner ausführlichen Beschreibung jetzt schon sehr aufs Lesen.

  6. Hier ich bitte
    Ich würde mich MEGA freuen! Bin mir sicher das es dem Monk und mir hilft unsere Beziehung zu verfestigen und es mir erleichtert einen Grund zu kennen warum ich jetzt nicht klar komme und mit Vollgas gegen meine Grenzen donnere.
    Mal ganz davon ab das es sicher auch was für Papa Monk ist,dem ich leider auch nicht immer alles erklären kann.

  7. Hallo, ich würde mich so sehr über das Buch freuen. Ich verfolge den Blog schon länger und finde es toll,dass jemand das was ich oft denke so gut in Worte verfassen und beschreiben kann. LG

  8. Oh toll, das liest sich so grandios! Das Buch steht auf meinem Wunschzettel (einfach mal so kaufen ist nicht drin) und es wäre so schön, es zu gewinnen! Ich habe zwei Kinder im Alter von knapp 4 und 1,5 Jahren und wir haben tagtäglich Situationen, wo ich einfach nicht weiter weiß. Gerade, dass auch was zur elterlichen Wut drin steht, finde ich toll, denn leider wird da auch in mir irgendwas getriggert, was ich nicht beherrschen kann.

  9. Meine Hebamme hat mir im 6. Monat schon erzählen müssen, dass diese „moderne“ Erziehung nur Tyrannen hervorbringt und ich mich bloß über die richtige Erziehung informieren soll! Das klang für mich schon so falsch, dass ich froh bin, wenn jemand auch anders an die Sache rangeht und dass sogar noch mit Fakten! Super! Überlege schon seit Tagen, das Buch zu bestellen, also wäre es geschenkt natürlich umso besser 🙂 Würde mich sehr freuen.

  10. Ich liebe schon ihren Blog. Da kann das Buch ja nur toll sein. Meine kleine Dame kommt so langsam in die Trotzphase und ich würde gerne verstehen was in ihr vorgeht und ihr bei ihrer Entwicklung bestmöglichst beistehen.

  11. Wir haben das Alter noch nicht ganz erreicht, aber man kann ja irgendwie nicht früh genug nachlesen was man in Situationen besser machen könnte um von Anfang an großen Fettnäpfchen weitgehendst entgegen zu steuern. Das Buch steht zwar auf meinem Wunschzettel (ich selber kann es mir derzeit nicht leisten, da ist es mir zu wichtig dem Zwerg regionales und Bio zu kaufen) aber der Familie bin ich mit meinen Ansichten ja eh zu Alternativ und Öko und haven schon gesagt dass sie „so einen Schwachsinn“ sicher nicht kaufen werden. Lieber für den Zwerg irgendwas durch geändertes aus Plastik was blinkt und Musik macht was wir nicht brauchen oder wollen… *seufz*
    Naja, jedenfalls wäre es super, auch um eventuell der Schwägerin mit ein paar Tipps zu helfen, die mit ihren engstirnigen und z.t. veralteten Vorstellungen und trotzkind zur Zeit gar nicht klar kommen. Muss ihr ja nicht sagen, dass sie aus dem Buch sind, aber für die Kleine würde ich mich freuen 🙂

  12. Ich brauche dieses Buch, um es meiner Schwester zu schenken, die sich beruflich mit dem Thema unbedingt auseinander setzen will. Es wäre toll, wenn sie möglichst viele Kinder und Eltern damit erreichen kann. Ich möchte es ihr zu Weihnachten schenken.

  13. Bisher habe ich um viele Erziehungsratgeber einen großen Bogen gemacht. Einige haben es angelesen in unser Bücherregal geschafft. Ich möchte meine Kinder (1 und 3) nicht unbedingt nach einem Konzept erziehen, sondern sie in ihrer kleinen Großartigkeit besser verstehen und unterstützen.
    Von diesem Buch habe ich schon viele gute Dinge gehört und bin der Überzeugung, dass es zu uns und unserem Leben mit den Kindern gut passen könnte. Somit und weil es finanziell bei uns leider im Moment etwas knapp ist möchte ich gern an der Verlosung hier auf deinem Blog teilnehmen.

  14. Hallo,
    oh ich möchte so gerne mal was gewinnen, vor allem das Buch, das ich auf Platz Eins meiner Weihnachtswunschliste gesetzt habe… Wer weil schon bis einfachen warten?

  15. Ich würde mich riesig über das Buch freuen, weil mir meine drei Kids immer wieder die Fragezeichen in die Augen treiben. Und es würden gleich drei Kids von den tollen Tipps und Ratschlägen profitieren!
    Liebe Grüße!

  16. Ich würde mich sehr über dieses Buch freuen. Ich lese seit einiger Zeit hin und wieder einige Beiträge vorallem über oeko-Hippie-Rabenmütter.de zu diesem Thema und dachte bisher, dich trifft das nicht ?
    Weit gefehlt. Seit einiger Zeit gibt es Heulkrämpfe und wütendes Stampfen, es werden Dinge durch das Zimmer geworfen. Wir wünschen uns einen entspannteren Umgang mit dieser Zeit und hoffen nicht in den nächsten Jahren,dank dieser Wutanfälle, all unsere grauen Haare zu bekommen…
    Kind 2 kenne ich seit es 1 Jahr alt ist auch oft nur bockig. Die schönsten Tage sind die an denen ein Kind auf dem einen knie sitzt und heult weil ein Glitzerstein nicht 100ig klebt und das andere auf dem anderen Knie sitzt und heult weil es nicht mit Glitzersteinen der Großen spielen darf ?
    Das Buch wäre hier sehr willkommen.
    Liebe Grüße Kristin

  17. Ich finde die Pionierarbeit, die die beiden auf ihrem Blog leisten, einfach großartig. Allein was ihre Blogbeiträge zu den Themen Lob und Tadel und Kooperationsbereitschaft an Umdenkprozessen in mir ausgelöst hat, ist gewaltig. Ich würde mich riesig über das Buch freuen.

  18. Oh ich brauche dieses Buch unbedingt! Unser dreijähriger übertrifft mit seiner Willensstärke sogar unsere Tochter. Durch sie sind wir auf unseren Weg gekommen….
    Wenn unsere Jüngste das dann nochmal toppt, brauche ich was handfestes zum Lesen. Das erdet mich immer wieder. Und bei 4 Kindern brauch man das ✌?

    Beste Grüße aus dem hohen Norden

  19. Ich versuche jeden Tag, bei meiner kleinen Maus mein Bestes zu geben. Ich komme dennoch oft an meine Grenzen und meine Geduld wird oft auf eine Probe gestellt. Von daher wäre guter Rat super, so, wie ich ihn auch schon vom Blog kenne!

  20. Ich liebe den Blog und lese immer wieder gern dort. Meine beiden sind noch 3 und 1 und im März kommt unser drittes Kind – und an manchem Tag möchte ich wirklich flüchten 😉 Das Buch habe ich auf meinem Wunschzettel und würde es sehr gern gewinnen ?

  21. Unsere zweite ist sehr eigenwillig und der Große muss gerade lernen damit zurechtzukommen, da würde ich mir aus dem Buch gerne ein paar wirklich gute Tipps hilen können!

  22. Warum ich das Buch unbedingt brauche? Ganz klar ? ich hab einen einjährigen und einen knapp dreijährigen Zuhause.

  23. Ich würde mich sehr über ein Exemplar freuen. Der Wunschkindblog begleitet uns seit unsere Lütte geboren wurde und hat mich und den Leuchtturmwärtermann seither vielzum nachdenken und reflektieren angeregt. Wir lieben unsere Kleine von ganzen Herzen und wachsen genauso mit ihr mit – über Anregungen gerade in Bezug auf den Umgang mit Frust würden wir uns sehr freuen!
    Und Dankeschön für die großartige Rezension – sie hat sich richtig gut angefühlt ?

  24. Die Rezension hat mich überzeugt, dass Buch doch zu lesen. Denn starken Willen meines 9-monatigen kann ich jetzt schon spüren und die ersten Trotzreaktionen kommen auch schon, wenn es nicht nach seinem Kopf geht.

  25. Meine Kleine beginnt gerade, ihren eigenen Willen zu entdecken und schon mehrfach sind wir an unsere Limits gekommen. Das Buch würde mir sicherlich helfen, die Dinge besser zu verstehen und besser zu handeln… Danke für die Verlosung!

  26. Ich weiß zwar gerade noch nicht genau, wann ich Zeit dafür finde, das Buch zu lesen, aber es scheint mir ein definitives Must Have zu sein! Den Blog unter DgWkaZ liebe ich!

  27. oooh, ich brauche dieses Buch…letzte Woche habe ich 3 Stunden nur mit Warten verbracht, bzw. im Flur gesessen und darauf gewartet, dass sich unsere Tochter anziehen, wickeln, duschen oder Schuhe anziehen lässt….hilfe……ich brauch ein bisschen Witz und Inspiration 😉

  28. Ich würde es gerne lesen, da wir hier ein explosives Gemisch mittlere Tochter und Mama haben. Ich glaube vieles gut zu verstehen von den Dingen, die das Sirenchen so aufregen. Und ich erinnere mich auch an mich, als Kind. Ich war sehr ähnlich. Das Buch könnte noch in der ein oder anderen Hinsicht Denkanstöße liefern.

  29. Ich hätte dieses Buch gerne, da ich lernen möchte mein Kind besser zu verstehen. Ich möchte eine gute Mutter in allen Lebenswegen für ihn sein und ihn so verständlich wie es nur geht in jeder Situation gegenüber treten können, damit ich in ein paar Jahren ein Jungen selbstbewussten und verständnisvollen Mann und vielleicht später auch Vater vor mir habe, der eventuell seinen Kindern das gleiche wieder geben kann.

    Mein 3 jähriger bringt mich derzeit regelmäßig auf die Palme, treibt mich täglich mehrmals an meine Grenzen und ich möchte ihm immer die Welt ? mit anderen Augen zeigen. Ich selbst möchte stark sein! Das muss ich sein, da ich 5 von 7 Tagen rund um die Uhr alleine bin. Und ich brauche dazu Hilfe, die Welt durch eine andere Brille sehen zu können!

  30. Meine Tochter ist nun fast 2 und hat einen sehr starken Willen. Das finde ich richtig gut und bestärke sie auch darin. Bisher ging es mit nur kleineren Wutanfällen, die schnell vorbei waren. Aber wer weiß, was da noch kommt… Ich lese den Wunschkindblog schon länger und das Buch steht auf meiner Weihnachtswunschliste. Vielleicht gewinne ich es ja schon vorher 😉

  31. Ich habe 3 Kinder unter 4 (keine Zwillinge oder Drillinge dabei), noch Fragen?

  32. Bei uns geht sie grad los, die Autonomiephase – da käme der Gewinn genau richtig. ?

  33. Ich brauche das Bich unbedingt, da mein Sohn schon immer sehr bedürfnisstark war und auch sehr eigensinnig. Daher sind seine Anfälle, wenn etwas nicht so klappt, wie er es möchte, schon bühnenreif. Dabei ist er gerade mal 16 Monate. Das heißt, die Hochphase kommt erst noch. Ich würde ihn gerne so gut wie möglich in dieser Entwicklungsphase unterstützen.

  34. Meine 2jähruge ist mittendrin im Trotzalter und treibt mich täglich in den Wahnsinn ? Ich hoffe, dass Buch hilft mir liebevoll und entspannt damit umzugehen.

  35. Am Nein geliebtes Wunschkind mich mit Ihren 22 Monaten auch manchmal fast in den Wahnsinn treibt. Sie hat Glück, dass sie so süß ist *lol*

  36. DAS ist genau das Buch was ich brauche. Erstens steckt unser Mädchen genau Mitten drin, zweitens muss ich dringend an meiner inneren Entwicklung arbeiten um drittens die Fehler meiner Kindheit nicht zu wiederholen. In Summe also genau der richtige „Rathgeber“ für mich. LG Nicole

  37. Juhuu, endlich das Buch zum Blog 😀 Ich würde es sooo gerne haben und da ich in meiner Kleinstadt Pionierarbeit in Sachen bedürfnisorientierte Elternarbeit leiste wäre es bei mir sicher gut aufgehoben um sein Nachricht weit zu verbreiten…
    Ich werf also mal meinen Namen in den Loshut und danke Dir für diesen tollen Beitrag und die Buchvorstellung 🙂

  38. Sehr tolle rezension! Das Buch steht schon von Anfang an auf meiner Wunschliste, durch unser kleines hexenmädchen, dass schon sehr früh wusste und zeigen konnte, was es will, komme ich allerdings mit meiner anderen Lektüre nicht so voran. Da wäre es super, wenn das „wunschkind“ schon im Regal steht, wenn die Zeit gekommen ist! ?

  39. Tolle Rezension!
    Und wir könnten das Buch auch gut gebrauchen, denn hier hat bei unserer Kleinen vor kurzem das Drama Einzug gehalten…

  40. Guten Morgen 🙂
    Vielen dank für den tollen Bericht! Meine Tochter kommt gerade in die Autonomiephase und ich muss zugeben manchmal wirklich überfordert und hilflos zu sein.
    Ich würde mir dieses Buch wirklich sehr wünschen und hoffe auf meine Glücksfee 🙂

  41. Ich habe 2 kleine Kinder, bin erst vor ein paar Monaten auf das Thema „Attachment Parenting“ gestoßen und finde das absolut toll! Ich liebe es, neue Mama-Blogs zu entdecken und mich als Mama weiterzuentwickeln! Nach „geborgen wachsen“ würde ich mich mega freuen, das tolle Buch zu lesen!

  42. Wow was für eine Arbeit du dir hier gemacht hast. Super interessant 🙂
    Nun bin ich wirklich neugierig geworden und würde mich wirklich freuen, dieses Buch zu gewinnen.

  43. Danke für die schön geschriebene und informative Rezension! Ich bin alleinerziehend mit einem Zwei- und einem Siebenjährigen und würde mich sehr über das Buch freuen. Vor allem der Teil mit der eigenen Wut/Hilflosigkeit klingt sehr interessant!

  44. Guten morgen,

    das Buch klingt mit jeder Rezension, die ich lese, vielversprechender. Danke für deine tolle Zusammenfassung. Unsere Maus ist nun knapp 16 Monate, sodass ich mich mit dem Buch gerne für die kommende Zeit wappnen würde.

    Liebe Grüße
    Corinna

  45. Meine Frau wünscht sich dieses Buch sehr zum Geburtstag. Und ich bin auch schon sehr neugierig darauf. 🙂

  46. Ich brauche es als Weihnachtsgeschenk für eine gute Freundin, weil ich mein Exemplar behalten muss.

  47. Ich habe gleich zwei Kinder zwischen 0 und 6 Jahren und komme bei Trotzanfällen immer wieder an meine Grenzen. Deshalb würde ich das Buch sehr gerne lesen!

  48. Ich lese schon seit einiger Zeit den Wunschkind-Blog mit und denke immer wieder „wenn ich das doch schon bei meinem Großen gewusst hätte!“. Genauso oft denke ich aber auch „Genau so ist es. Warum hat das noch nie einer so gut und fundiert auf den Punkt gebracht?“
    Jetzt habe ich zwar schon 3 Kinder und werde gern mal in die Schublade „erfahren“ gesteckt, aber nach wie vor gibt es immer wieder Situationen, wo ich hilflos, verzweifelt und ja auch ärgerlich neben den kleinen Wutzwergen stehe und mich verzweifelt frage, ob das nicht doch irgendwie besser hinzubekommen ist. Ich würde mich daher riesig freuen, wenn ich das Glück hätte das Buch zu gewinnen.

  49. Meine drei Gründe sind 4 Jahre, fast 2 Jahre sowie 1 Monat alt ;). Und nach deiner wunderbaren Rezension bin ich sicher, wir brauchen das Buch. Danke dafür!

  50. Oh, wäre das toll, zu gewinnen… Die Trotzphase bei Kind 2 klopft quasi schon an die Tür, und ich glaube, das Buch würde uns sehr helfen, etwas entspannter durch diese Phase zu kommen. Beim großen Bruder haben wir vieles fehlinterpretiert und bestimmt auch Einiges falsch gemacht, das möchten wir dieses Mal auf gar keinen Fall 😉
    Vielleicht klappt es ja, ich würde mich wahnsinnig freuen!

  51. Ich lese schon lange den Blog der beiden und freue mich schon sehr auf das Buch. Das Buch unterstützt mit Sicherheit meine Beziehung zu meinem 1,5 Jahre alten Sohn und hilft mir in meiner Arbeit als Pädagogin.

  52. Ich bin Mutter zweier Jungs, der Große ist schon 9 und der Kleine ist 13 Monate. Ich muss gestehen, ich habe in meinem ganzen Leben noch keinen „Erziehungsratgeber“ gelesen, bin aber verdammt neugierig. Daher wäre es toll, wenn ich ein Exemplar gewinnen könnte.

    Ganz liebe Grüße Melanie

  53. Da unser kleiner mit seinen 2 1/2 Jahren gerade mitten drin ist in seiner Dickkopfphase würde ich mich riesig über das Buch freuen

  54. Ich verfolge den Blog von Katja und Danielle schon eine ganze Weile, meine Kinder sind 2,5 und 1 Jahre alt und ich werde noch in viele Situationen kommen, in denen mir die Gedanken der beiden weiterhelfen können, deswegen würde ich mich riesig über das Buch freuen!

  55. Ich brauche das Buch, weil mein Sohn 18 Monate alt ist und mich immer wieder vor spannende Herausforderungen stellt.

  56. Der Blog der beiden Autorinnen war schon ein Augenöffner für mich. Ich bin sehr gespannt auf das Buch!

  57. Deine Rezension ist der Hammer. Vielen Dank dafür.
    Ich brauche das Buch unbedingt weil…naja ich den Blog schon lange liebe und fleißig Artikel teile, ich es gerne meinen Kolleginnen ans Herz legen möchte…ich finde es ist ein Muss für Pädagoginnen…da passiert noch soviel Mist. 😉
    Ganz liebe Grüße und mach weiter so mit deinem Blog.
    Carola (@rolinca27)

  58. Ich würde das Buch gerne lesen um in der Erziehung locker zu bleiben.

    LG

  59. Oooh, das hört sich klasse an! Gerade vor zwei Stunden hatte unser Großer einen Wutanfall vom Feinsten. Für mich/uns völlig irrational, für ihn existentiell… gerne hätte ich dieses Buch. Die Kleine fängt mit ihren 16 Monaten nämlich auch an – mit dem Sprachlosigkeitsbeißen….
    LG!

  60. Ich habe es auch noch auf meinem Wunschzettel, aber bisher noch nicht gekauft… Ich habe auch solo wenig Zeit zum Lesen… 🙁 Aber trotzdem würde ich es wahnsinnig gerne gewinnen!! Danke!

  61. Nicht nur, dass ich mit meinem Sohn schon ein Weilchen mittendrin bin – ja, ich sehe mich ebenfalls als Teil dieser Phase und wachse selbst daran, reflektiere mich ungemein -, wäre es eine super Lektüre, die ich meinen Kursmamas vorstellen könnte. Ich habe es selbst noch nicht im Schrank, durfte aber schon mal ganz knapp reinlesen und in total gespannt. 🙂

  62. Ohja,ich habe hier eine sehr willensstarke 17 Monatige, da wäre das Buch echt toll.

  63. Wir gehören zur Zielgruppe… und ich würde gern mehr über die Hintergründe und meine Wut lesen. Vielleicht kann ich die liebe Autonomie dann mehr schätzen. Toll und ausführlich rezensiert.

      1. jabadabadduuuu. Danke!

  64. Ich steh ja sehr auf den Blog von Danielle und Snowqueen und bin sehr gespannt auf das Buch!

  65. Hallo,
    ich hätte das Buch furchtbar gern, da es jemanden gibt, dem ich es schenken möchte: derjenige könnte gut einen anderen Blick auf das „trotzige“ Verhalten seines Kindes brauchen. Würde mich freuen! ?

  66. Hallo, ich verfolge deinen Blogg schon länger und deine Art zu schreiben gefällt mir außerordentlich gut 🙂 Deine Rezension habe ich wieder mal „verschlungen“. Um das Buch schleiche ich schon eine ganze Weile herum, deshalb würde ich mich natürlich sehr freuen, wenn ich es gewinnen! Mein Zwerg wird im Januar 2 Jahre alt und vermutlich kann ich es bald gut gebrauchen! Euch allen einen schönen Sonntag 🙂

  67. Dann versuche ich mein Glück auch mal-drei Kinder zwischen 1 und 6 werden es (vielleicht) danken.

  68. Oh man, ich brauche dieses Buch bitte unbedingt. Ich habe zwei Kinder, die meine Geduld diesbezüglich ausreizen. Das große Kind hat am Tag so zwei größere Ausraster, die eben schwer zu ertragen sind und wir uns immer wieder fragen, wie denn eigentlich der adäquate Umgang damit ist. Und das kleine Kind schreit sich so in Rage, dass es ohnmächtig wird… Die zwei kommen wohl nach mir.

  69. Das Buch könnten wir tatsächlich sehr gut gebrauchen, da Autonomiephase gepaart mit der Herausforderung eines Geschwisterchens wirklich für alle Beteiligten viel Kooperation bedeuten…

  70. Ich wünsche mir das Buch, weil ich selbst meine eigenen Methoden nicht immer mag, wenn ich mich mit meiner wütenden Tochter auseinander setze. Leider weiß ich (noch) keine vernünftigen Alternativen und denke, in dem Buch würde ich sie finden. ?

    Vielleicht hab ich ja Glück ?
    LG

  71. Hier, hier, hier bitte, kleine Mausi mittendrin, ich brauche dringend Input um entspannt da durch zu kommen. Liebe Grüße, Nicole G

  72. Ich darf zwar nicht mitspielen, weil ich im Nachbarland wohne, aber ich möchte dir für den Artikel trotzdem ein ? dalassen 🙂 Alles Liebe

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